Archiv für März 2009

Erschienen

ist der Artikel „Kollege Hannibal Lecter“ von Margit Breuss, Renate Gross, Susanne Maislinger und Wilhelm Kantner-Rumplmair in →“ClinicumNeuorpsy.“

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Nach einer längeren Pause, die ich eingelegt habe, weil ich sehr mit Angelegenheiten beschäftigt war, die so gar nichts mit Krimis zu tun haben, staube ich hier ab, ziehe die Vorhänge zurück und schreibe wieder. Nicht mehr so häufig wie früher, aber doch regelmäßig, so habe ich es mir vorgenommen.

Ich beginne einmal mit Erwähnenswertem, das sich bei mir angesammelt hat:

  • Ronald Henss hat mich auf eine →Regio-Krimi Ausschreibung aufmerksam gemacht. Das Projekt wird von Jörg Christian Sprave betreut und eine Anthologie mit dem besten Beiträgen soll im Dr. Ronald Henss Verlag erscheinen. Der Wettbewerb ist mit 1000 Euro dotiert, Beiträge sollen direkt im →Forum eingestellt werden und werden dort diskutiert. Achtung: Einstellschluss ist →Morgen, also Schubladen plündern oder die ganze Nacht durchschreiben! Dr. Ronald Henss ist übrigens Psychologe. Das ist in diesem Zusammenhang zwar völlig belanglos, aber es ist nun einmal Stil dieses Blogs,  jede noch so geringe Verbindung zwischen der Vorsilbe „Psych-“ und Krimis auf penetranteste Art und Weise zu unterstreichen. Ich habe dort selber einmal veröffentlicht und kann den Verlag empfehlen.
  • Gerne weise ich auch auf das neue Buch von Edith Kneifl hin. Es heißt →“Glücklich, wer vergisst“, spielt am Attersee, erscheint bei Haymon in Tirol und  wird am 2. April in der Buchhandlung Morawa in Wien →präsentiert. Und am 17. April liest Frau Kneifl in der Innsbrucker Wagnerischen! Das schreibe ich gleich hier her, dass ich es nicht vergesse. Edith Kneifl ist Psychologin und Psychoanalytikerin und hat uns in den Anfängen unseres Psychiatriekrimiprojekts einen Artikel zur Verfüung gestellt,  der uns sehr geholfen hat, Fragen zum Thema „Psychiatrie und Krimis“ zu formulieren. Jetzt frag‘ ich mich natürlich, was es zu bedeuten hat, wenn ein Buch einer Psychoanalytikerin ausgerechnet „glücklich, wer vergisst“ heißt. Ich hoffe, ich kann das am 17. April diskutieren.
  • Therese Bauer hat mir gemailt, dass gerade ihr erster Krimi erscheint. Er heißt „Kinderspiel“, ist im →“Verlagshaus Hernals“ erschienen und mit „ein Krimi für Mütter“ untertitelt. Jetzt erwähne ich das hier freundlich, weil ich der Meinung bin, dass man Erstlingsbücher, die in kleinen Verlagen erscheinen, grundsätzlich freundlich empfangen soll. Ob der Titel gscheit ist, weiß ich nicht, da er 50% der möglichen Leserschaft von vornherein ausschließt und einen guten Teil der Frauen auch. Ich zum Beispiel fühle mich nicht angesprochen, für mich ist das Buch ganz offensichtlich nicht gedacht. Jedenfalls wünsche dem Buch viele geeignete Leserinnen und Alles Gute.

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