Thewritingfranz im Fernsehn

Heute Abend wird auf ORF 2 der erste Teil des Films „→Die Heilerin“ mit Ruth Drexel nach einem Buch von Felix Mitterer ausgestrahlt. Der zweite Teil folgt am 17.12. Mit dabei: Starstatist →Thewritingfranz.

Franz soll aber noch sagen, was er dort genau macht, dass ihn auch alle erkennen. Soviel ich weiß, spielt er einen zerlumpten Kranken mit einem bloßen Bauch.

Anschauen!

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12 Responses to “Thewritingfranz im Fernsehn”


  1. 1 filmstarfranz Dezember 8, 2008 um 12:24

    Zerlumpt bin ich dabei nicht. Nur schwer krank, im Bauch. An was ich eigentlich leide, weiß ich nicht, das hat mir niemand gesagt. Jedenfalls streicht Ruth Drexel mit ihren heilenden Händen über meinen nackten Bauch und spricht: „Nix geht mehr, meine heilenden Kräfte haben mich verlassen“ und überläßt mich dem Sensenmann, wenn ich die Szene richtig interpretiere. Großaufnahme: „Jetzt in voller Verzweiflung die Augen verdrehen und hoffnungslos seufzen“ lautete dazu die Regieanweisung für mich. Ca. 10mal musste ich hoffnunglos seufzen, bevor die Szene dem Regisseur passte. Ruth Drexel hatte wunderbar warme Hände.

  2. 2 filmstarfranz Dezember 8, 2008 um 12:26

    Meine Szene wurde in einer Almhütte im Weißenbachtal da hinten bei Bad Goisern gedreht.

  3. 3 krimi0krimi Dezember 8, 2008 um 12:42

    Wie kann man eine Krankheit glaubwürdig spielen, wenn man nicht weiß woran man leidet?

  4. 4 krimi0krimi Dezember 8, 2008 um 12:43

    Ich komme dafür im Jänner im Fernsehn, ich durfte aber nicht einmal seufzen. Ich war genau genommen auch keine Statistin, sondern mehr Dekoration auf der Hungerburg, dass es dort ein wenig belebt ausschaut.

  5. 5 krimi0krimi Dezember 8, 2008 um 12:44

    Ich schaue dort versonnen ins Inntal hinab.

  6. 6 filmstarfranz Dezember 8, 2008 um 12:45

    Und, musstest du hungern?

  7. 7 krimi0krimi Dezember 8, 2008 um 12:48

    Praktisch ja, und dursten. Sie wollten, dass wir Getränke auf dem Tisch stehen haben, wir haben einen Eiskaffée bestellt und der hat dann so lange gedauert, dass das Filmteam nicht mehr warten konnte, weil es schon gedämmert hat. So sitzen wir vor einem fast leeren Wirtshaustisch. Es soll ja eine Sendung über Genuss in Österreich werden, wie ich es verstanden habe. Da hat sich die Hungerburgwirtschaft einen Gefallen getan.

  8. 8 thewritingfranz Dezember 8, 2008 um 17:35

    Also über Genuss in Österreich würde ich nicht unbedingt auf der Hungerburg drehen. Reichlich skuril. Auch würde ich nur fettleibige Statisten nehmen, die Schaumrollen essen.

  9. 9 krimi0krimi Dezember 9, 2008 um 15:57

    Der Film gestern war für meine Begriffe reichlich schwarz-weiß: Die oberflächlichen Stadtmenschen, die ehrlichen und tiefgründigen einfachen Leute auf dem Land. Der Doktor, der Karriere macht und Cash und mit seinen Patientinnen schläft, die Dokterin, die als „Schwester“ bezeichnet wird. Die Schulmedizin, die herumdoktert, die Heilerin, die heilt. Das sensible Stadtkind, das von den Dorfbuben in den Kohlenkeller gesperrt wird. Aber die Aufnahmen von Hallstättersee waren gar lieblich.

    Jetzt warte ich natürlich dringen drauf, dass Franz dem ganzen eine Wende ins Unvorhersehbare gibt.

  10. 10 krimi0krimi Dezember 9, 2008 um 15:58

    Dabei hat der Mitterer die „Piefke-Saga“ geschrieben. Die war aber lustiger.

  11. 11 krimi0krimi Dezember 9, 2008 um 15:59

    Gut, das war jetzt ein unqualifizierter Kommentar, man darf Kunstwerke nicht nach ihrer Lustigkeit beurteilen. Bitte streichen.

  12. 12 thewritingfranz Dezember 9, 2008 um 18:09

    Das ist nicht schwarz-weiß. Das ist die Realität. Warte nur bis du meinen Waschbrettbauch im Film siehst und mein enttäuschtes Stöhnen hörst. Nach dem Dreh sagte Ruth Drexel zu mir: „Danke, dass sie mich geheilt haben, Ihr Bauch strahlt gigantische Strahlungen aus.“
    Dorfbuben sperren Stadtkinder immer in den Keller, das ist halt so. Außer, das Stadtkind ist stärker.
    Dafür rufen Stadtmenschen, z.B. aus Innsbruck, die Dorfmenschen an.


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