Friedrich Glauser

Friedrich Glausers Todestag jährt sich akurat heute zum 70. mal. Der Schweizer Nimbus-Verlag würdigt Glauser diesen Herbst gleich mit zwei Büchern: Einmal mit einem →Gedichtband, der alle erhaltenen Gedichte enthält. Wie der der Homepage des Verlags zu entnehmen ist, erscheinen die Gedichte überhaupt das erste Mal in Buchform. Dann ist es wenigstens nicht so peinlich, dass ich gar nicht gewusst habe, dass Glauser Gedichte geschrieben hat.

Und mit einer →Briefsammlung: Der Verlag veröffentlicht Glausers Briefe an „Elisabeth von Ruckteschell und die Asconeser Freunde“. Nach seiner Flucht aus der Psychiatrie in Münsingen sei Glauser in einer Künster-Wohngemeinschaft in Ascona untergekommen. Dort habe er seine erste große Liebe Elisabeth von Ruckteschell kennengelernt, die ihm nach einem Rückfall und einer erneuten Einweisung in die Psychiatrie unter abenteuerlichen Umständen zur Flucht verholfen habe. Diese Zeit sei von einem regen Briefwechsel begleitet gewesen, die in diesem Band erstmal publiziert werden. Auch das kann man der →Verlagshomepage entnehmen.

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