Wie man einen Krimi rezensiert

Du meine Güte! Unisono →beschäftigen sich die →Kollegen mit der →Schwierigkeit, eine gute Rezension zu schreiben. Dabei ist das doch wirklich einfach: Man suche sich ein paar Versatzstücke der Genretheorie, stückle Phrasen aus passenden Text- und Denkmileus zusammen und reproduziere Wortfolgen aus den Klassikern der Krimikritik. Ich zeige jetzt, wie das geht. Und zwar – weil das hier schon einmal diskutiert wurde – an „Jerry Cotton“, wahlweise positiv und negativ.

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Positiv: Jerry Cotton – Ein unsterblicher Held

Seit 1954 erscheint nun schon die Krimireihe „Jerry Cotton“ und der Erfolg ist kein Zufall: Wie kein anderer Serienheld vermag es der gleichnamige Autor der Serie, die Trends und Themen der jeweiligen Zeit aufzugreifen: So stellt der New Yorker FBI-Agent mit seinem Partner Phil Decker Ermittlungen über Milliardengeschäfte in der Schweiz an, es verschlägt ihn nach Belgrad und Kurdistan und in den nahen Osten: „Jerry Cotton“ ist der Bildungsroman des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts.

Die Handlung setzt auf klare Aufklärung des Verbrechens auf dem Boden einer ethischen, die Demokratie verteidigenden Grundhaltung. Innerhalb dieses Rahmens haben wir es mit innovativen Variationen suspenstragender Handlungselemente zu tun. Thrillerartige Szenen wechseln mit technologiebasierten diffizilen Ermittlungssequenzen und sorgen für ständige Überraschungen.

Jerry Cotton und Phil Decker sind – dank einer komplexen Figurencharakterisierung – aktuell und beständig zugleich: Der Name Cottons und die überlieferte ländliche Herkunft aus „Harpers Village“ bieten Hinweise auf die Wurzeln der Tugenden, die Cotton im späteren Wirrwarr der Großstadt und internationaler Verflechtungen zugute kommen: Bodenständige Freundschaft, Mut und Übersicht. Auch die allgegenwärtige „Smith & Wesson“ dient als Symbol der Beständigkeit, Qualität und Männlichkeit. Dagegen steht der Jaguar E-Type für Wendigkeit, Flexibilität und Risiko. Dass Jerry Cotton inzwischen ein neues Auto bekommen hat, den Jaguar XKR verweist auf die Aktualität der Szenerie. Jerry Cotton gleicht in seiner heutigen Ausführung einem Prototypen des flexiblen Menschen der Postmoderne und zeigt, wie man sich den Anforderungen einer unsteten Welt stellen kann, ohne seine Identität und seine Prinzipien zu verlieren. Damit ist „Jerry Cotton“ brandaktuell – Woche für Woche neu. 

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Negativ: „Die Welt der Untoten“

Wie oft ist Phil Decker nun schon gestorben? Nach 54 Jahren scheinen den Autoren der „Jerry Cotton“-Reihe die Ideen auszugeben und so wird Phil Decker regelmäßig gestorben und wieder auferstanden. Doch nicht nur die Inhalte kehren wieder, auch die Handlungsmuster sind immer die gleichen: Jerry Cotton und sein Partner Phil Decker klären einen Kriminalfall – mit den üblichen Utensilien, der Smith & Wesson und einem Jaguar, bei dem in den letzten 54 Jahren lediglich die Marke gewechselt wurde. Da kann auch die Kulisse wechseln und die Handlung anstatt in New York ausnahmsweise im Nahen Osten, der Schweiz oder in Belgrad spielen: Das Prinzip ändert sich nicht. Auf welchem Weg auch immer, wo auch immer, der Verlauf der Geschichte ist mehr als vorhersehbar: Das Verbrechen wird auf jeden Fall innert weniger Seiten geklärt, die Guten gewinnen, die Schlechten verlieren.

Entsprechend simpel ist auch die Figurencharakterisierung: Jerry Cotton und Phil Decker auf der Seite der Guten, ausgestattet mit alten Tugenden wie Freundschaft, Bodenständigkeit und Mut. Auf der anderen Seite haben wir die wechselnden Tunichtgute, die Bösewichte der Welt. Über die Defizite in der Figurenzeichung können auch psychoanalytische Anspielungen wie phallisch geformte Schusswaffen nicht hinwegtäuschen. In dieser Welt einfacher Gemüter wirkt dies aufgesetzt und gekünstelt.

Woche für Woche eine Welt, die sich nur in Nuancen verändert, die aktuelle Entwicklungen zwar aurgreift, aber nur um sie in das starre Muster eines vorhersehbaren Plots einzupassen. Die „Jerry Cotton“-Serie wirkt wie ein Norwegerpullover, der seit 54 Jahren nach gleichem Muster gestrickt wird – nur die Farben werden variiert und hie und da wird auch einmal ein neues Material hineingemischt. Einmal ist es genug. Lasst Phil Decker endlich in Frieden ruhen.

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So, das wars. Ist doch nicht schwer, oder?

Empfehlenswerter Link: →“Jerry Cotton und kein Ende“, ein Artikel von Frank Schäfer in der NZZ (2004)

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27 Responses to “Wie man einen Krimi rezensiert”


  1. 1 krimileser August 11, 2008 um 15:15

    Ja, wer kann der kann.

    Unter der Gefahr, was auf die Mütze zu kriegen,

    aber: phallisch geformte Schusswaffen schon mal eine nicht-phallisch geformte Schusswaffe gesehen ?

    [Andererseits – die ganz dicken Waffen, sehen die nicht eher wie eine explantierte Vagina aus ? Immer bereit. Und sage nicht, dass die Tatsache, dass diese Waffe todbringendes ausspucken können, die Analogie zum Manne belegt].

  2. 2 Ludger August 11, 2008 um 15:46

    Also mir wird das zu sexistisch. Das könnte ja fast von Ihrer Dreiheiligkeit sein. Dabei wird Sex generell überschätzt.

    Liebe Grüße
    Ludger

  3. 3 krimileser August 11, 2008 um 15:53

    Ich nehme an, „sexistisch“ meinst Du nicht so, wie ich es verstehe ?

  4. 4 dpr August 11, 2008 um 15:57

    Aber das sind doch keine Rezensionen, liebe Frau Krimi! Das sind Aneinanderreihungen von Platitüden, die einen aus der Positiv-, die andere aus der Negativkiste. Das kann man übrigens mit jedem beliebigen Gegenstand machen, mit diesem Blog zum Beispiel:
    POSITIV: Die Bloggerin verbindet ihr psychatrisches Fachwissen geschickt mit ihren Lektüreerfahrungen und zeigt uns die Kriminalliteratur aus einer neuen, aufregenden Perspektive.
    NEGATIV: Dienstlich offenbar nicht ausgelastet, vergreift sich die Bloggerin an der Kriminalliteratur, die sie anscheinend für psychiatrische Fallstudien hält.

    Eine Rezension wird schon aus Kommunikationsgründen Versatzstücke verwenden müssen (sonst wirds wirklich nur jene Verständigung zwischen Rezensenten, die der Herr Linder geißelt), aber wenns geht doch bitte nur als Signale. Die eigentliche Beweisführung sollte sich am Objekt orientieren und unter dessen Oberfläche sehen. STRUKTUREN! Ach, der Zufall: Gerade „Fettsack“ von Rex Miller gelesen, einen angeblichen Serienkillerroman. Und was ists: überhaupt kein Serienkillerroman, auch wenn der Fettsack mordet, was das Zeug hält.

    bye
    dpr

  5. 5 krimi.krimi August 11, 2008 um 16:46

    @ Ludger: Wohl eher Symbolismus, oder? Symbolisch gesehen, um auf Bernd zu antworten, wäre eine abgesägte Schrotflinte nicht sehr phallisch. Und Symbole bringen es auch mit sich, dass sie unterschiedlich interpretiert werden können. Wenngleich ich auf die zweite Interpretation nicht gekommen wäre.

    @ dpr: Natürlich sind das keine Rezensionen. Der Text nimmt sich doch selber nicht ernst, ich dachte, das sei nach der Einleitung klar. Aber wenn der Text ernst genommen wird, muss ich das wohl ernst nehmen.

  6. 6 krimi.krimi August 11, 2008 um 16:50

    Wobei sich, wenn man sich das jetzt ernsthaft überlegt, schon Fragen auftun:

    – Wie bitte grenzt man eine Platitüde vom Versatzstück ab?
    _ Und wann fängt eine Rezension an, eine Rezension zu sein?

  7. 7 JL August 11, 2008 um 17:04

    @Fettsack: hört, hört!

  8. 8 krimi0krimi August 11, 2008 um 17:41

    Ja, auf den Fettsack bin ich auch schon sehr gespannt.

  9. 9 dpr August 11, 2008 um 17:59

    Ja, Fettsack. Vorher: Ich weiß ja, dass das nicht ernstgemeint war. Auch als Nichtösterreicher vermag ich Humor als solchen rudimentär zu erkennen (nebenbei: Wir liegen in der Medaillenwertung vor euch). Also der Fettsack, das ist so was, das die Platitüden anzieht wie die Motten das Licht. Serienkillerkrimi. Eindeutig. Das kann man jetzt mögen oder nicht mögen, der Herr Linder wirds nicht mögen, weil der Autor nämlich behauptet, der Fettsack sei Serienkiller geworden, weil ihn der Freund der Mutter missbraucht und gequält hat. Das ist dann so der Tummelplatz für Platitüden und Versatzstücke (die sich meistens überhaupt nicht unterscheiden. Versatzstück ist der Oberbegriff.). Eine Rezension beginnt dort, wo man den Text vollständig zur Kenntnis nimmt und einmal schaut, was für Geschichten er eigentlich erzählt. Fettsack erzählt, mindestens, zwei Geschichten, und die zweite, die sozusagen klandestine (obwohl sie gar nicht verborgen ist, aber unspektakulärer) ist die wichtigere. Ich versuche jetzt, beide Geschichten strukturell zu verbinden. Warum erzählt sie der Autor überhaupt so, wie er sie erzählt? Und das fasse ich dann in möglichst verständliche Worte. Problem: Geht nicht mit einer DinA4-Seite ab. Muss länger werden, wenn man nicht nur auf die Versatzstücke zurückgreifen will.
    So ungefähr stelle ich mir das Rezensieren vor. Ganz grob jetzt.

    bye
    dpr

  10. 10 krimi.krimi August 11, 2008 um 20:36

    Ja, dann gratuliere ich zum Vorsprung in der Medaillenwertung. Siehst Du, drum freut sich eine gelernte Österreicherin so überschwänglich, wenn Österreich einmal vorne ist, denn sie weiß: Das hält nicht lange. Carpe diem, oder carpe momentum vielmehr.

    Ich gehe einmal schwer davon aus, dass der Fettsack ein Psychopath ist. Würde mich wundern, wenn nicht. Ich lese die Rezension auch, wenn sie länger ist als eine Seite, tu Dir keinen Zwang an.

  11. 11 thewritingfranz August 11, 2008 um 22:04

    1. Wir Österreicher haben immer noch pro Einwohner mehr Medaillen als die Deutschen. Markus Rogan wird noch in Form kommen, Mirna Jukic holt sich sowieso eine goldene und ich möchte wissen, wer das Pferd von unserem Dings, na der Dings, beschädigt hat. Das wird noch ein Krimi, in dem ein chinesischer Inspektor in München Untersuchungen anstellen wird.

    2. Wenn eine Rezension mehr sagt, als ich ungefähr über den Inhalt wissen will –
    Serienkiller killt in Serie
    junge Mädchen,
    seine Freundin weiß davon,
    sagt aber nichts,
    kommt in Gewissenskonflikt
    und der Serienkiller auch,
    das ganze spielt in Lousiana,
    zur Zeit des Sezessionskrieges,
    Rassenproblematik spielt eine Rolle,
    nur angedeutete Kopulationsszenen
    – will ich die Rezension gar nicht lesen, falls ich mir das Buch zu kaufen gedenke. Weil interpretieren will ich den Inhalt selbern und mich nicht schon im Vorhinein mit einer Meinung eines anderen Belasten.
    3. In Margits Rezensionen erschüttert mich, dass Jerry keinen Jaguar E mehr fährt. Dafür gibt es KEIN Nachfolgemodell. Wurde im Roman doch immer auf die lange Schnautze (Symbol wofür?) dieses Autos hingewiesen.
    Wissenswert ist für Amateurcottonianer noch, dass Jerry, das Ausbund an Männlichkeit, im Film (österr. Regisseur) von Georg Nader gespielt wird, einem dem anderen Ufer zugehörigen Schauspieler. Andererseits ist es auch Wurscht.
    4. Wenn Ärztinnen Zeit haben, im Dienst vielleicht sogar, Jerry Cotton zu lesen, dann ist mir jetzt auch klar, dass unserer Rennradfahrende Ärztin genug Zeit zum Trainieren hat. Bisher habe ich mich über ihre Form gewundert, jetzt bewundere ich nur mehr Formen.

  12. 12 thewritingfranz August 11, 2008 um 22:06

    Im Übrigen erlaube ich mir auf die beispielhafte Rezension von LASSITER auf meiner Seite hinzuweisen.

  13. 13 thewritingfranz August 11, 2008 um 22:09

    Es gibt auch ganz kurze Standardrezensionen, fällt mir gerade ein, auf dem Gebiet der Oper. Die Handlung jeder Oper ist so beschreibbar: Tenor versucht Sopran zu heiraten, Bariton versucht dies zu verhindern.

  14. 14 krimi0krimi August 11, 2008 um 22:14

    1. Er heißt Harald Ambros. Das Pferd heißt Quick. Jetzt warten wir halt auf Victoria Max Theurer. Wenn eine Reiterin Victoria heißt und Tochter einer Olympiasiegerin ist, dann ist der Erfolg doch im wahrsten Sinne des Wortes in die Wiege gelegt.

    3. Ja, das neue Auto ist wesentlich →kurzschnäuziger. Das ist jetzt ein Symbol wofür?

    4. Ärztinnen sind multitaskingfähig. Schaust Du nicht Grays Anatomy? Oder Dr. House? Eben.

  15. 15 krimi0krimi August 11, 2008 um 22:18

    Ha! Victoria Max-Theurer →bloggt.! Das muss gleich ins Schaufenster!

  16. 16 JL August 11, 2008 um 22:18

    also, lieber dpr (und liebe krimi.krimi: entschuldigen Sie, dass ich Ihre Site missbrauche), was ich mögen werd‘ und was nicht, das wissen Sie vermutlich eh besser als ich. ‚Slob‘ hab‘ ich gelesen, nachdem ich den Serienkiller-, Monster- und Psychopathen-Schwurbel der Ko-Päpste (wir sind ja im Dreier-Schisma) reichlich unsäglich fand (aus meiner Sicht auch falsch, aber ich will niemanden belehren). Was der Autor sagt oder meint, das weiß ich nicht. Offenkundig ist jedoch, daß die Elternprügelei als red herring eingesetzt ist (als ‚Versatzstück‘, Rex Miller kannte sich aus, da haben die Päpste schon recht). Der Fettsack ist kein Psychopath — so wenig wie Mary Shelleys Monster. Wenn ich zu empfehlen hätte (doch Gott bewahre), dann das letzte Kapitel von „Frankenstein“ (zumal dessen Monster ja auch an Übergröße leidet). Und dann nochmal die Szene mit den Puppies am Ende von Slob. Fand ich grandios. Doch was soll’s. Beste Grüße!

  17. 17 Georg August 11, 2008 um 22:19

    Gray’s Anatomy? Das ist doch aber ein Anatomiebuch. Altes Standardwerk. Dass ihr das hier kennt…

  18. 18 Georg August 11, 2008 um 22:20

    Jetzt hat’s mich ins Spam gehau’n. Nur weil ich auf Gray’s Anatomy verwiesen habe. Noch ein Versuch.

  19. 19 Georg August 11, 2008 um 22:21

    Huch, da isser ja, der Schlingel bzw. das Schlingerl.

  20. 20 thewritingfranz August 11, 2008 um 22:25

    In Grays Anatomie wirkt sich die Multitaskfähigkeit der Ärztinnen so aus, dass sie in jeder zweiten Szene Sex haben, mit wechselnden Partnern, im Spital! Zum Lesen oder Reiten kommt keine.

    Dr. House, da denken seine Mitärzte die ganze Zeit nur nach, wie sie den Patienten doch noch mit einer aussergewöhlichen Operation, die noch nie jemand gewagt hat oder mit einem Medikament, das noch nie versucht wurde, doch noch retten können. Und jedesmal hält der Vater bei der Operation – ohne Mundschutz – die Hand der zu operierenden Tochter. Das wundert mich, dass das erlaubt ist. Eine Multitaskin habe ich in dieser Serie noch nicht bemerkt, wenn man davon absieht, dass jeder Arzt in dieser Serie alles kann. Aber niemand reitet oder liest bei Dr. House.

    Eine Kurze Schnauz hat dieselbe Bedeutung wie ein kleiner Gamsbart. Wäre Jerry Polizist in Goisern, hätte er den Gamsbart gewechselt oder den Hut mit Gamsbart.

    Der Victoria halte ich die Daumen. Dann sind wir den Deutschen mit Medaillen pro Einwohner noch weiter voraus. Den Chinesen sowieso. Pech haben wir, wenn Liechtenstein oder Tonga eine Goldene machen.

  21. 21 krimi0krimi August 11, 2008 um 22:27

    @ JL: Missbrauchen Sie nur. Diese Fettsackdiskussion interessiert mich sehr. Ist er kein „Psychopath“ und wird im Buch auch nicht als solcher bezeichnet oder wird er im Buch als „Psychopath“ bezeichnet und ist eigentlich keiner? In den bei mir herumliegenden Krimis werden nämlich Leute völlig unterschiedlichen Schlags der Einfachheit halber als „Psychopath“ bezeichnet. Ich sehe schon, ich werde den Fettsack lesen müssen.

  22. 22 krimi0krimi August 11, 2008 um 22:34

    @ Georg: Ja eh, der Titel der Serie ist sicher ein Wortspiel. Weißt eh, oder Du weißt nicht, wenn Du keinen Fernseher hast, es geht da sehr um die Anatomie einer Frau Dr. Grey. Grey’s Anatomy heißt die Serie eigentlich, ich habe mich oben verschrieben. Und für sämtliche angelsächsische MedizinerInnen wird das doppeldeutig sein, weil ihnen sofort das Buch einfällt, aber bei uns ist das nicht gebräuchlich und deshalb denken die Leute nur an Sex. Da kann ich gleich an Franz anschließen: Wenn man während der Arbeit weniger Sex hat und weniger experimentiert als bei Housens, dann hat man eben Zeit, Radfahren zu trainieren, womöglich auf dem Ergometer, und medizintheoretische Krimi-Artikel zu verfassen.

  23. 23 JL August 11, 2008 um 22:37

    Liebe Krimi.Krimi: ich müßt‘ jetzt lügen (oder die Anstreichungen suchen). Aber ich meine eher nicht, denn das Psychologisieren und Bezeichen überläßt der Roman den Lesern. Und lesen sollten Sie ihn wirklich: Klasse. Beste Grüße!

  24. 24 JL August 11, 2008 um 22:39

    Bezeichnen. (der Riesling …)

  25. 25 krimi0krimi August 11, 2008 um 23:12

    @ Franz: Deine Lassiter-Rezension ist aber eher schwer als Rezension zu erkennen. Ich habe das Werkl einmal „Variation“ genannt und ins Schaufenster gestellt.


  1. 1 MörderInnen, ErmittlerInnen und ihr Trauma « krimi.krimi Trackback zu August 12, 2008 um 7:31
  2. 2 Rezensionen und Abschweifungen « Internationale Krimis Trackback zu August 12, 2008 um 9:04

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