Krimiwettbewerb – Schlösserland Sachsen

Schon wieder ein →Krimiwettbewerb! Und das mitten im Sommerloch! Gesucht werden Kurzkrimis, die an einem Schauplatz des „Schlösserland Sachsen“ spielen. Außerdem muss von drei vorgegebenen Szenarien eins integriert werden. Nicht ganz einfach, das. Dafür winken dem Gewinner oder der Gewinnerin 1000 Euro und ein Wochenende für zwei im Fünfsternehotel Schloss Wolfsbrunn und zwei Jahresschlösserkarten. Letzteres ist wohl besonders begehrenswert für AutorInnen aus der Schweiz, Kärnten oder Südtirol, denn wer deutsch kann und über 16 Jahre alt ist, darf mitmachen. Einsendeschluss ist der 15 August und die genauen Teilnahmebedingungen kann man →hier als pdf herunterladen.

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27 Responses to “Krimiwettbewerb – Schlösserland Sachsen”


  1. 1 thewritingfranz Juli 27, 2008 um 20:52

    Als Tatorte empfehle ich die Frauenkirche oder die Semperoper. Oder ist Dresden nicht in Sachsen? Wie grenzt man Sachsen ein?

  2. 2 anobella Juli 29, 2008 um 12:38

    ich hab schon 4 wochen abgegeben. habe aber auch familiären bezug zu einer sächsischen burg.

  3. 3 krimi0krimi Juli 29, 2008 um 18:38

    Was, Du hast Verwandte mit Burg? Erzähl!

  4. 4 Reinhard Juli 29, 2008 um 19:42

    Ja, interessant, anobella scheint eine gute Partie zu sein.

  5. 5 thewritingfranz Juli 29, 2008 um 19:50

    Viel Vergnügen Reinhard, wenn du die Burg staubsaugen musst.

  6. 6 anobella Juli 29, 2008 um 20:22

    ich bin so eine art kursächsische prinzessin …zu einem achtel jedenfalls …

    *zeigt ihr leeres portemonnaie

  7. 7 thewritingfranz Juli 29, 2008 um 20:25

    August der Starke im Stammbaum?
    Und wer putzt jetzt wirklich die Burg?
    Reinhard, eine Prinzessin wartet auf dich und Dein Gerät (Staubsauger):-)

  8. 8 krimi0krimi Juli 29, 2008 um 20:26

    @ Anobella: Dann weißt Du sicher, ob Dresden zu Kursachsen gehört. Ist das ein Teil Deiner Ländereien?

  9. 9 thewritingfranz Juli 29, 2008 um 20:27

    Dein nächster Krimi könnte auf einer Burg spielen. Dazu fällt mir vieles ein. Manch einer fällt in den Burggraben und wird von Krokodilen gefressen z.B.

  10. 10 krimi0krimi Juli 29, 2008 um 20:28

    Wenn Dresden nämlich zu Kursachsen gehört, könnte Franz wenigstens mitmachen. Ich dagegen gehöre nicht einmal zu einem Dresdener Geschlecht gemeiner BürgerInnen und habe keine Chance.

  11. 11 thewritingfranz Juli 29, 2008 um 20:30

    Ich aber zähle Margit zu den Edlen von Nofels. Das ist schon was. So viele Edle gibt es dort nämlich nicht.

  12. 12 krimi0krimi Juli 29, 2008 um 20:31

    Ja, und ein Kurort war es auch, bevor sie das Kurgasthaus geschlossen haben. Jetzt sitze ich da und warte auf den Vogelfängerkrimipreis.

  13. 13 thewritingfranz Juli 29, 2008 um 20:35

    Ich höre Reinhard schon singen:
    Annobella, lass Dein Haar herunter.
    Ich bin Reinhard, froh und munter.
    Ich bin Dein Ritter auf dem Pferde.
    Ich bin der schönste Mann der Erde.
    Du bist die schönste der Prinzessen.
    Lass mich hinein, ich will was essen.
    Und gib mir bitte etwas Wein,
    dann bin ich Dein, dann bin ich Dein.

    Ausser – es öffnet schneller
    die Vampirella.

  14. 14 Reinhard Juli 30, 2008 um 0:00

    Da gehts aber zu, man trinkt friedlich um die Ecke ein paar Biere and then…

    Anobella, das leere Portemonnaie glaube ich dir schon, als Gutbesitzerin hast du es auch nicht nötig, mit der Geldtasche zu klimpern. Es bestätigt nur meine Annahme, gute Partie. Ich sehe schon, dass ich meinen Verwalter mit deinem reden lassen muss.

    Franz, erzähl keine Schauergeschichten. Deine Turnierkrokodile sind dir für den Wassergraben eh zu schade, und Margit als Edle von No-Fels? Ich bin Not-Arzt, dass du das weisst.

    Margit wartet auf den Vogelkrimipreisfänger? Da fällt mir nur ein jüdischer Witz ein:

    Ein Rabbi betet zu Gott, er möge ihn im Lotto gewinnen lassen. Jeden Tag. Eines Tages, der Rabbi ist schon alt, hört er eine Stimme, es ist Gott: Rabbi, gib mir a Chance, kauf dir ein Los.

    Jetzt suche ich den Not-Ausgang.

  15. 15 krimi0krimi Juli 30, 2008 um 4:30

    Ja eh, Anobella lebt von den Feldfrüchten ihrer Güter, sie braucht kein Geld. Tomaten und dergleichen.

  16. 16 Reinhard Juli 30, 2008 um 10:24

    Von den Feldfrüchten? Bist du sicher? Landluft, Feldfrüchte, reines Blut ohne Rückstände. Draculina wird es dort gefallen.

  17. 17 thewritingfranz Juli 30, 2008 um 17:05

    Reinhard: die Geschichte mit dem Rabbi ist gut und passend.

    Ich frage mich immer, wenn jemand ein gut haben kann, kann dann jemand auch ein Schlecht haben?

  18. 18 thewritingfranz Juli 30, 2008 um 17:07

    Ich kenne da auch eine Geschichte:

    Ein Goiserer sagt zum Ischler: Ich fahre im Sommer an die Kotedazure.
    Da sagt der Ischler: Na mein guter, das heißt Kot Dazür.

    Der Goiserer antwortet: Schongut, Sie wissen, wie man es ausspricht, aber ich fahre dafür hin.

  19. 19 Reinhard Juli 30, 2008 um 19:15

    Von wegen gut haben, bei der Bank? Grundsätzlich denke ich aber, wenn es ein Eisenbahnunglück gibt, muss es auch ein Eisenbahnglück geben.

  20. 20 thewritingfranz Juli 30, 2008 um 19:33

    Was bitte ist ein Guthaben bei der Bank? Das gibt es?

    Ein Eisenbahnglück ist es, wenn ich den letzten Zug von Wien West nach Nang-Pu gerade noch erreiche, in meinem Abteil nur eine hübsche vorarlberger Ärztin mit Deutschkenntnissen sitzt, dies zu schreiben aufhört, den Laptop beiseite legt und sich angeregt mit mir unterhält. Im Tunnel greift sie zärtlich zu mir herüber …..

  21. 21 Reinhard Juli 30, 2008 um 19:40

    Wirst jetzt gschamig? So wie Tarzan und Jane: Jane, greif die Liaaaaaaaa….

  22. 22 thewritingfranz Juli 30, 2008 um 19:59

    ….greift sie zärtlich zu mir herüber und nimmt mein Handy aus meiner Brusttasche. Sie wählt Reinhards Nummer, aber dieser hebt nicht ab. Noch ein Eisenbahnglück. Daher wendet sie sich wieder mir zu und wirft mir aus ihren schönen schwarzen Augen einen gierigen Blick zu. Ich aber öffne meine Aktentasche und entnehme ihr die Bibel, die ich aufschlage und siehe da, ausgerechnet die Stelle mit den 9 Geboten habe ich aufgeschlagen. Es ist die Bibelausgabe vom Verlag Beate Uhse, ohne das sechste Gebot. Mit rauchiger dunkler Stimme sagt mein sexy Gegenüber zu mir: Wann kommt der nächste Tunnel? Und sie schlägt die Beine übereinander.

  23. 23 Reinhard Juli 30, 2008 um 20:17

    eiris sazun idiGsi
    sazun hera duoder…

    so fängt es immer an
    auch in der Eisenbahn

    ben zi bena
    bluot zi bluoda
    Lid zi geliden
    so se gelimida sin

    Nicht alles muss in der Bibel stehen, gell?

  24. 24 thewritingfranz Juli 30, 2008 um 22:15

    Beinrenki oder Bluatrenki?
    Hauptsach: so se gelimided sin

  25. 25 thewritingfranz Juli 30, 2008 um 22:16

    Ein Reinhard so gelehret was,
    daz er in alden Buchern las

  26. 26 Reinhard Juli 30, 2008 um 22:53

    Aber die Hauptsache stümmt, deshalb

    Franza unsa
    thu in goisera
    wihnai namo thins

  27. 27 thewritingfranz Juli 31, 2008 um 20:44

    Uns is aus alten Zeiten
    wunnersvil geseit
    von Reinhards Lobebeeren
    und grosser Arebeit.


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