Georg!

Bitte lass mich aus Deinem Spamfilter! Zuerst filtert mich dpr, dann filtert mich Ludger, jetzt filtert mich Georg.

Dann muss Georg halt drauf verzichten, dass ich ihm mitteile, wie gut sich das bei Ihm gefundene norddeutsche Wort „→utzt“ bereits ins Österreichische fügt, nachdem ich es erst ein paar Tage gebraucht habe:

Du Oida, tua mit net utzn!

Des utzt mi å.

Wennst nit gleich aufhörst mit’m utzn, denn ziag i Dir die Ohrwaschln lang!

Aber Georg wollte ja nicht. Zuerst führt er dieses Wort in die Diskussion ein und dann kommt es auf die Spamfilterliste der unanständigen Wörter. Zu Georgs Wörtertauschbörse, auf der man derartige Wörter eintauschen könnte, wenn man nicht ausgeschlossen würde, tät es →hier gehen.

Nachtrag, nachdem Georg es abstreitet: Das Beweisfoto – Georg spamfiltert mich. Bitte auf das Bild klicken, dann kann man den Text im gelben Balken lesen.

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34 Responses to “Georg!”


  1. 1 krimi0krimi Juli 16, 2008 um 20:58

    Und am Wochenende fahr ich weg und tu‘ hier den Spamfilter rein. Dann werdet’s schon sehen, wie das utzt.

  2. 2 Georg Juli 16, 2008 um 23:02

    Schaug i aus ois wüssti wia an Spamfilter gangat? Na!

    * weiß nichts von Spamfiltern
    ** kennt keinen, hat keinen, weiß keinen
    *** weiß auch keinen Rat und kein Rad
    **** sekkier mich nicht weiter damit, gell?

  3. 3 krimi0krimi Juli 16, 2008 um 23:25

    Ich sekier Dich so lange, bis ich bei Dir wieder schreiben kann. Ich kann ja nicht die ganzen Diskussionen von Deinem Blog hier führen!

  4. 4 Georg Juli 17, 2008 um 5:57

    Wieso nicht? Können wir doch auch. Wenn’s hier keinen Spamfilter gibt…

  5. 5 krimi.krimi Juli 17, 2008 um 7:27

    Ja, das können wir natürlich auch.

    Kann eigentlich überhaupt jemand bei Dir schreiben? Also ich habe es jetzt unter einer anderen IP probiert und unter falschen Namen und kann nicht. Wer Georg auch schreiben mag und nicht kann, darf ihm jedenfalls gerne hier eine Nachricht hinterlassen.

  6. 6 Reinhard Juli 17, 2008 um 11:16

    Du Oida, tua mit net utzn!

    Ich glaube, heast Oida, tua mi net utzn wäre besser, oder Oida, spinnst? Utz me net an.

  7. 7 krimi0krimi Juli 17, 2008 um 11:42

    Jetzt war ich in meinem eigenen Spamfilter! Nur hat das den Vorteil, dass ich mich selber wieder daraus befreien kann.

    Mich utzt vor allem dieses Internet.

    Das muss wirklich an meinem Karma liegen. Oder an meinem T-Mobile Anschluss. Vielleicht ist das verdächtig.

  8. 8 Georg Juli 17, 2008 um 13:30

    T-Mobile ist immer verdächtig.

  9. 9 Georg Juli 17, 2008 um 13:30

    Probier’s mal mit uzen. Ginge auch. Lautlich gesehen.

  10. 10 Georg Juli 17, 2008 um 13:31

    Ha! Jetzt bin ich auch in deinem Spamfilter gelandet. Das ist dort ein fröhliches Treffen!

  11. 11 krimileser Juli 17, 2008 um 14:27

    Lieber Margit,

    das liegt an dem supermagaaffenstarken Blogdienstleister den Georg und Anobella haben. Weggespamgefiltert bin ich zwar noch nie worden, aber dafür werden meine Kommentare mit dem Hinweis mein Browser müsse Bilder zulassen, weggeschossen. In diesen Fällen passt dem Dienstleister das „Passwort“ nicht, dass ich eingegeben haben, selbst wenn ich es richtig geschrieben haben sollte.

  12. 12 krimi.krimi Juli 17, 2008 um 16:01

    @ Georg: Wo? Ich habe Dich nicht im Spamfilter gefunden. Wenn Du drinnen warst, musst Du von selber heraus gekommen sein.

    @ Bernd: Das macht dieser österreichische Blogdienstleister, auf den Georg und Anobella setzen, bei mir auch. Ich muss dieses Wort regelmäßig zwei Mal eigeben, beim zweiten Mal geht es dann aber.

    Das alles erklärt aber immer noch nicht, warum ich bei mir selber gefiltert werde.

  13. 13 krimi.krimi Juli 17, 2008 um 16:03

    Ach so, uzen, nicht utzen. Ist sogar im →Englisch-Wörterbuch. Schönes Wort.

  14. 14 anobella Juli 17, 2008 um 17:17

    das wort uzen hat georg von mir. sagt er natürlich nicht.

    *greift nach ihrem baseballschläger

  15. 15 krimileser Juli 17, 2008 um 18:27

    *greift nach ihrem baseballschläger

    Ich wusste doch, dass in anobella ein verkappter Allan Guthrie-Fan steckt.

    @ Margit. Ja, aber ist doch pure Schikane, nicht ?

  16. 16 krimi.krimi Juli 17, 2008 um 18:29

    Ja, pure Schikane. Jetzt weiß Georg wenigstens einmal, was wir uns antun, nur um bei ihm kommentieren zu können.

  17. 17 anobella Juli 17, 2008 um 19:36

    macht doch auch mal so eine topten eurer krimis. ich hab immerhin schon 3 (drei!) empfehlungen von dpr gelesen.
    ich orientiere mich an solchen listen … was soll ich mich mit den „kann man lesen, kann man nicht lesen“ rumplagen? aber man muss es gut finden können …

    ich könnte auch so was machen … nicht top-ten von krimis, aber top-ten meiner lebensbücher …

    *überlegt

    oder top-ten von krimis ginge eigentlich auch

    **zählt an den fingern ab

  18. 18 anobella Juli 17, 2008 um 19:37

    gut finden können auf der SIDEBAR. äh, da es ja um georg geht, seitenleiste.

  19. 19 thewritingfranz Juli 17, 2008 um 20:00

    No servas, do gehts zua. Wos is denn utzn?

  20. 20 krimi.krimi Juli 17, 2008 um 22:43

    Also mit den Top Ten tu ich mir im Moment schwer, da ich im letzten halben Jahr fast nur Psychiatriekrimis gelesen habe und die sind durchwegs nicht so Top Ten. Das Problem ist, dass entweder die Psychiater schlecht recherchiert oder sonst irgendwie verblödet sind. Wenn man eine neutrale Leserin wäre, würde man das aus der Distanz sehen und sagen: Das sagt noch lange nicht, dass das Buch schlecht ist. Aber ich bin keine neutrale Leserin. Oder die Bücher sind von Psychiatern (ohne -Innen) geschrieben und lesen sich so, als ob die Leute nicht besonders viel Übung im Schreiben hätten. Richtig schrecklich sind die Bücher durchwegs nicht aber Top Ten eben auch nicht. Ein bisschen lauwarm. Ein paar gefallen mir aber wirklich:

    Dprs Nummer eins „Bad Monkeys“ mag ich sehr, außerdem „der Patient“ von John Katzenbach. Ich schätze auch die guten, alten Hannibal Lecter Bücher, aber das kann man wohl kaum als Leseempfehlung geben, das sind ja alte Hadern. „Der Metzger sieht rot“ von Raab ist kein Psychiaterkimi aber auch Top Ten und „Silentium“ von Wolf Haas. Nicht einmal ein Krimi, aber ein einfach gutes Buch ist „der Schnurrbart“ von Emanuel Carrère, das habe ich bei einem Freund gelesen, der es aus einer Wühlkiste hat und als Leseempfehlung ist es schon deshalb ungeeignet, weil man es eigentlich nicht mehr kriegt. Außerdem liebe ich Regiokrimis, wie peinlich, aber es ist so. Vergnügen hatte ich an Lina Hofstätters „Bergiselschlachten“ aus Innsbruck und Franz Kabelkas „Letzte Herberge“ aus Vorarlberg. Paulus Hochgatterers „die Süße des Lebens“ habe ich erst angelesen, vermutlich kommt es auch in die „Top Ten“.

    Seitenleistenempfehlungen mag ich keine geben, ich mag nicht mit Päpsten und Kardinälen konkurrieren und nachher die ganze Verantwortung tragen, wenn jemand ein falsches Buch kauft, nein.

  21. 21 krimileser Juli 17, 2008 um 23:06

    Liebe anobella,

    die Bücher, die ich wirklich mag, über die schreibe ich doch immer wieder, sie wären schon erkennbar. Und einmal im Jahr, wenn es sich dem Ende nähert, gibt es auch eine Topzehnliste.

    Und, eine alte Diskussion von uns beiden wieder aufnehmend: „“Silentium” von Wolf Haas. Nicht einmal ein Krimi, aber ein einfach gutes Buch“ Frau krimi.krimi hat hier den totalen Peil.

    Apropos. Dass uzen/utzen oder so, liebe Margit, ein norddeutsches Wort sein soll, halte ich ein wenig für ein Gerücht.

  22. 22 krimi0krimi Juli 18, 2008 um 0:15

    Ja was, uzn ist jetzt doch nicht norddeutsch? Ja, was jetzt?

    @ Franz: →Hier gibt es eine Übersetzung ins Englische.

  23. 23 krimi0krimi Juli 18, 2008 um 0:17

    Ach so, utzen/uzen ist wahrscheinlich das norddeutsche Wort. Utzn/Uzn ist schon österreichisiert.

  24. 24 krimileser Juli 18, 2008 um 7:40

    Nö, so meinte ich es nicht.

    Norddeutsch ist ja nun ein komplexer Begriff, aber ich komme aus Hamburg, meine Schwester lebt noch dort, mein Vater kommt ursprünglich aus Eutin (welches ich von daher auch eine wenig kenne) und nun leben meine Eltern am Rande der Nordheide. Utzen/Uzen habe ich noch nie gehört.

    Was ja nicht heißt, dass es nicht Regionen gibt, die das Wort verwenden, aber Norddeutsch ?

  25. 25 Georg Juli 18, 2008 um 8:36

    Für die, die südlich des Main wohnen, ist doch eh alles nördlich davon Norddeutschland. Natürlich sprechen die Osnabrücker anders als die Bielefelder, die anders als die aus dem Lippischen (wenn die ihr Maul überhaupt aufkriegen). Aber das hören die da unten ebenso wenig wie wir den Unterschied zwischen dem Schwäbischen aus Niefern-Öschelbronn und dem aus Esslingen und dem aus Sendelfenga verstünden.

  26. 26 anobella Juli 18, 2008 um 9:03

    keine seitenleiste ist anstrengend. jetzt soll ich ein stück papier nehmen und das aufschreiben? dann ist der zettel weg. wenn ich dann irgendwann mal denke, was liest krimi.krimi am liebsten, kann ich nicht draufklicken.

    noch LÄHMENDER ist bernds antwort. „lies meinen ganzen blog das ganze jahr, und du wirst – dank arithmetik und tabellen – herausfinden, was ich am besten fand. am ende des jahres gibts die auflösung und du hast einen parameter, wie gründlich deine lesekompetenz war.“ und das angesichts der nicht gerade KURZEN beiträge von bernd. hey, it´s a blog, after all!

    okayokay. werde am jahresende ausschau nach dem zehner halten.

    *ächzt
    **wolf haas ein verdammt guter krimiautor

  27. 27 anobella Juli 18, 2008 um 9:15

    *kehrt von ihrem bücherregal zurück

    thomas raab? hab ich da. geschenk von dpr.

    **klemmt ein zettelchen „empfehlung von krimi.krimi“ rein

  28. 28 krimi0krimi Juli 18, 2008 um 13:32

    Jahaaa. Ich fühle mich ja schon gebauchpünselt. Anobella schreibt Zettelchen mit moinen Empfehlungen. Da werde ich mir etwas überlegen müssen. Jetzt fahre ich erst einmal weg und dann überlege ich.

    Wenns brav seids hier, kommt auch kein Filter rein.

  29. 29 krimileser Juli 18, 2008 um 16:38

    „Für die, die südlich des Main wohnen,“#

    wahlweise ist hier auch Donau oder Isar einsetzen (sic !).

  30. 31 Georg Juli 18, 2008 um 17:39

    Na gut, Anobellchen, machen wirs (!) häppchenweise. Hier meine erste KrimiZettelhineinEmpfehlung: Nicolas Freeling, Das Lied des Cherubino. Ab zum Regal!

  31. 32 anobella Juli 19, 2008 um 17:38

    aber du hast es doch schon gemacht, georg.

    *versteht nicht
    **wollte BERMDS top ten-empfehlung!

  32. 33 Georg Juli 19, 2008 um 20:41

    Werde wohl alt. Oder muss zu viele Affen vertreiben.

    * geht jetzt zur schönen Dame am Webstuhl
    ** sucht Bermd
    *** wahlweise Bernd

  33. 34 thewritingfranz Juli 27, 2008 um 20:48

    Danke für die Übersetzung ins Englisch.Das zeugt von Deinem Vertrauen in goiserer Sprachfähigkeiten. Auf deutsch heißts wohl necken, bei uns pflanzen. Da Strip-tease dieselbe Wurzel hat, sagt ihr wohl , ja was wohl? Streifen-uzen?


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