Internetprobleme und ein Fernseh-Krimi-Tipp

Ich habe im Moment kein Internet zu Hause, deshalb blogge ich so kurz angebunden und bis es wieder geht, wird das auch so bleiben. Fast →anobellesk schon.

Deshalb verweise ich hier auch nur ganz kurz darauf, dass am Mittwoch, dem 3.7. um 22:20 →“Komm Süßer Tod“ von Wolf Haas auf ORF1 läuft. Muss man gesehen haben, so zwei bis drei Mal.

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16 Responses to “Internetprobleme und ein Fernseh-Krimi-Tipp”


  1. 1 Georg Juli 1, 2008 um 8:07

    Habe ich schon. Auch diesen anderen, der Dingens, der, na, weißt eh.

  2. 2 Franz Juli 1, 2008 um 20:36

    Genau, der Dings, der ist wirklich gut. Der Dings aber auch. Den solltest du einmal ansehen.

  3. 3 Reinhard Juli 1, 2008 um 21:02

    Ja, nach dem Dings ist die Welt nicht mehr wie vorher. Man kann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, als wäre nichts geschehen.

  4. 4 Franz Juli 2, 2008 um 16:21

    Der Dings ist für mich eine Weltbedrohung. Die UNO sollte etwas dagegen tun. Oder das Dings endlich vor einen internationalen Gerichtshof bringen.

  5. 5 Reinhard Juli 2, 2008 um 16:36

    Da streiten sich die Leut herum
    Wohl um den Wert des Dings
    Das Dingsal setzt den Hobel an
    Am End weiss keiner Dings

    Das ist ja ein literarischer Blog, odr?

  6. 6 Franz Juli 2, 2008 um 17:12

    Da ist der allerärmste Dings
    Dem andern viel zu reich
    Das Schicksal setzt den Dingsbumms an
    Und dingelts beide gleich.
    Ferdinand Dings

    Wer reitet so spät durch Dings und Dings?
    Es ist der Vater mit seinem Dings.
    Erreicht den Hof mit Dings und Dings,
    In seinen Armen das Dings war dings.
    J.W.v.Dings

  7. 7 Franz Juli 2, 2008 um 17:15

    Das erste Gedicht ist aus dem Theaterstück: Der Dings als Dings
    Das zweite Gedicht trägt den Titel: Der Dingsdings

  8. 8 Reinhard Juli 2, 2008 um 17:32

    Thema, äh, Dings und Variationen

    Wer reitet so spät durch Nacht und Dings?
    Es ist der Vater mit seinem Dings
    Er erreicht den Hof mit Müh und Not
    Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.

  9. 9 Georg Juli 2, 2008 um 23:35

    So ganz ernst fühle ich mich hier nicht mehr genommen. Immerhin, wo die Chefin weg ist, tanzen die Dingens auf dem Blogtisch.

  10. 10 anobella Juli 3, 2008 um 9:29

    mist. ich empfange kein orf.

  11. 11 krimi.krimi Juli 3, 2008 um 13:37

    @ Georg: Das sind Dichter, die machen aus jedem Ding ein Gedicht. Ich nehme Dich ernst: Silentium? Muss man fünf Mal sehen. Mindestens.

    @ Anobella: Kaaaaain ORF? Was ist das für ein Land?

  12. 12 Reinhard Juli 3, 2008 um 15:44

    …das war die Schlacht am kalten Büffet
    von fern tönt das Rückzugssignal
    Auge um Auge, Aspik um Gelee
    na dann Prost bis zum nächsten Mal

    hurrahhhh

  13. 13 Georg Juli 3, 2008 um 17:21

    Ist schon gut, Herr Mey…

    Silentium, danke und küssdiehand, habe ich auf DVD. Kann ich also gerne fünfmal sehen.

  14. 14 krimi.krimi Juli 3, 2008 um 20:40

    @ Reinhard: Bis zum nächsten Mal.
    Sie haben mich amüsiert, diese Dings.

    @ Georg: Ich finde Silentium noch viel bösartiger und damit schöner als „Komm süßer Tod“.

  15. 15 Georg Juli 3, 2008 um 21:51

    I seh’s eh grad.

  16. 16 Reinhard Juli 4, 2008 um 22:08

    Und der Rest ist Schweigen.


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