Buchcover

Da gibt es einen Coverentwurf für ein Buch, das bald in meinem Verlag erscheint. Wenn nur Autor das Manuskript liefern tät. Sonst beschwert er sich wieder über das schlechte Weihnachtsgeschäft, wenn das Buch erst nach Weihnachten erscheint.

Buchcover

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17 Responses to “Buchcover”


  1. 1 Franz Juni 27, 2008 um 20:54

    Ein Superfoto von Goiserer Schuhen vom Berg aus Goisererschuhe. Das Buch wird ganz toll aussehen. Und dränge nicht so, ich schreibe ja eh schon. Heute wurde mir wieder eine gute Geschichte erzählt und alte Fotos wurden mir auch versprochen.
    Rainhard, erbleiche bitte nicht. Dafür habe ich keine Rollex.

  2. 2 krimi.krimi Juni 27, 2008 um 20:59

    Meine Designer sagen, sie werden das schwarz noch anpassen, die Schrift ändern und sogar den Verlagsnamen drauf schreiben. Aber erst wenn ich mehr Knete heraus rücke. Und das kann ich nicht ohne Manuskript. Risiko zu groß. Knete weg, Autor bricht sich die Arme und hat eine Schreibhemmung, ich bleibe auf den Kosten sitzen. Konkurs, aus der Traum. Also: Schönes Manuskript, schönes Cover folgt.

  3. 3 Franz Juni 27, 2008 um 21:05

    Knete in Form von Vorschüssen in beträchtlicher Höhe lösen jede Hemmung. Ausserdem sagt man in Österreich nicht Kntete, wenn schon Gangster-vulgär, dann „Marie“. Oder „Netsch“. Kohle und Knete verstehen die im Ruhrgebiet, die Hans-Joachims, Fritz-Uwes und Klaus-Dieterse.

  4. 4 krimi.krimi Juni 27, 2008 um 21:07

    Ja eh, diese Leute sollen Dein Buch ja kaufen. Ich arbeite hier zielgruppenorientiert. Außerdem Jogi, Bastian, Lukas, Miroslav. Sollen Dein Buch auch kaufen, wenn sie wieder in Österreich urlauben.

  5. 5 krimi0krimi Juni 27, 2008 um 21:12

    Und Philipp! Vor allem Philipp. Jens und Michael auch.

  6. 6 Reinhard Juni 27, 2008 um 23:09

    Fantastisches Cover. Erinnert mich an das Filmplakat zu Schleimige Monster IV. Allerdings hätte der Skarabäus da erst coole Cover.

  7. 7 Reinhard Juni 28, 2008 um 0:25

    …von wegen, das Schwarz anpassen, ich war schon bei einer Besprechung dabei, in der zwei Stunden lang die Dicke und Farbstärke eines fast schwarzen Balkens besprochen wurde. Ich kam dazu aus Innsbruck, eine andere hochbezahlte Frau au einer weiteren Stadt, und eine aus dem Norden Deutschlands. Anwesend waren auch zwei Spezialisten des Designers.

    Wir mussten das Problem vertagen, es kam zu keiner Einigung.

  8. 8 krimi0krimi Juni 28, 2008 um 6:05

    Eben. So eine Schwarzanpassung kostet viel Geld. Und wenn sich der Autor dann weinrot oder grün einbildet, kostet das noch viel mehr. Von schwarz zu weinrot ist ein weiter Weg.

  9. 9 Reinhard Juni 28, 2008 um 14:02

    Von Schwarz zu Weinrot? Das wäre ein neues Projekt, man müsste das Setup ändern, vorher eine Machbarkeitsstudie. Aber in ein bis zwei Jahren sollte es zu schaffen sein.

  10. 10 krimi.krimi Juni 28, 2008 um 14:19

    Da merkst Du wieder einmal, wie ich mich für meine Autoren einsetze. Hat er im Ernst gesagt. Weinrot. Ohne an die Kosten und Mühen zu denken.

  11. 11 Reinhard Juni 28, 2008 um 14:36

    Dafür hat er sich aber einen Ordnungsruf verdient, und er soll gefälligst zur Busse zwei Bier auf dich trinken, unter seiner Lindenkastanie.

  12. 12 krimi0krimi Juni 28, 2008 um 14:44

    Ja, gell? Den schicken wir jetzt unter den Baum.

    Und im stillen Kämmerchen denke ich drüber nach.

    Weinrot hat was, das würde gut zu dem Schuachbandl rechts oben passen, das könnte durch die Wahl der Farbe gut betont werden.

    Grün will er, dass es zu Goiserer Pfeffer eins passt. Aber das ist in einem anderen Verlag erschienen und warum soll ich ein Buch aus meinem Verlag dem Design eines anderen Verlages anpassen? Andererseits würde grün die Zielgruppe der Wilderer ansprechen, das ist wieder gut fürs Marketing.

  13. 13 Reinhard Juni 28, 2008 um 14:52

    Ach du Schreck, ich hielt das erst für einen Scherz. Willst du wirklich die Titel mit Versionsnummern machen, Goiserer Pfeffer 2.0?

    Für die Wilderer würde sihc doch anbieten, das Cover im warmem es-Dur zu halten, wo man förmlich die Jagdhörner hört.

    Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?
    Wem sprudelt der Becher des Lebens so reich?
    Beim Klange der Hörner im Grünen zu liegen,
    Den Hirsch zu verfolgen durch Dickicht und Teich,
    Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen,
    Erstarket die Glieder und würzet das Mahl.
    Wenn Wälder und Felsen uns hallend umfangen,
    Tönt freier und freud’ger der volle Pokal!
    Jo, ho! Tralalalala!

  14. 14 Franz Juni 28, 2008 um 23:54

    Gruss von Kastanienlindenbiertrinker zum Birkenbiertrinker.
    Die Geschichte über den Doppelbaum findest du jetzt auf meinem Blog, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
    Die Geschichten zum Goiserer Pfeffer 1 findest du auf meiner HP.
    Was hältst du von schwarzem Cover mit schwarzer Schrift?

  15. 15 Reinhard Juni 29, 2008 um 13:01

    Gruß von der Birke, wiewohl dieselbe erst abends in Betrieb genommen wird.

    Die Geschichte von der Linde hat mich aufgewühlt, überhaupt, wo sie im Finale von ihrer Vergangenheit als Kastanie eingeholt wird. Schwarzer Cover mit schwarzer Schrift,da wäre ich lieber vorsichtig. Das wirkt konspirativ, und Margit sagt, du bist der Dichter. Wenn die Leute das dann für einen Krimi halten?

  16. 16 Franz Juni 30, 2008 um 17:30

    Kastanie an Birke:
    Mit welchem Treibstoff läufst Du?

  17. 17 Reinhard Juni 30, 2008 um 17:48

    Birke an Kastanie: Meistens Heineken, obwohl das Zillertaler Pils auch sehr gut ist, und das Hirter.


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