Graf Dracula auf Schloss Ambras

Da muss ich aus →München erfahren, dass in →Wien vermeldet wurde, dass es auf →Schloss Ambras in Innsbruck bald eine Ausstellung über Graf Dracula gibt samt 500 Jahre altem Gemälde des Fürsten Vlad III. Dracula. Gut, dass die Nachricht jetzt auch nach Innsbruck gelangt ist. Trotzdem komme ich da momentan nicht hin, zwischen mir und Schloss Ambras liegt nämlich ein Fußballstadion, ein unüberwindliches Hindernis also. Aber nach dieser Euro …

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19 Responses to “Graf Dracula auf Schloss Ambras”


  1. 1 thewritingfranz Juni 11, 2008 um 21:46

    Du musst nicht hingehen. Bei schönen Frauen verwandelt sich Dracula in eine Fledermaus und fliegt zu dir. Iss Knoblauch!
    Oder halte ihm Reinhards Buch mit überkreuzten Armen entgegen, „Draculina“, vor der fürchtet er sich. Aber halte es richtig, sonst sieht er nur die leere Rückseite und kann dich beißen.

  2. 2 thewritingfranz Juni 11, 2008 um 21:53

    Dracula, verschone sie.
    Sie hat die allerschönsten Knie.
    Sie hat den allerschönsten Bauch.
    Und tolle Beine hat sie auch.

    Nicht Herz hat sie nur, auch Verstand.
    Geh, Drac, geh heim ins Vaterland.
    Und lass sie ungebissen hier,
    Als Mensch
    und nicht als bissigen Vampir.

    Sie hat noch Vieles vor im Leben
    Und kann der Menschheit so viel geben.
    So zum Beispiel einen Krimi.
    Die Margit mein ich, nicht die Mimi.

  3. 3 krimi.krimi Juni 11, 2008 um 21:58

    Danke für das schöne Gedicht!

  4. 4 krimi.krimi Juni 11, 2008 um 21:59

    Ist das rührend! Ich brauche ein Taschentuch.

  5. 5 Reinhard Juni 11, 2008 um 22:46

    Du brauchst gleich eine Blutkonserve, so schauts aus.

  6. 6 Reinhard Juni 11, 2008 um 23:04

    Franz, die Draculina habe ich ja sölm herausgegeben, deshalb hat sie keine leere Rückseite. Was Margit wirklich helfen würde – Knoblauch ist nicht 100%ig sicher – steht im Buch, aber das sage ich dir nicht. Sie wird leicht erbleichend und zart erzitternd am Fenster stehen, mit Julia-Roberts-Rehaugen den Nebelstreif fixieren.

    Das richtige Werkzeug gibts da: http://books.kocznar.com/events/20080228/1/images/DSC_0075.jpg

    Anständigerweise haben sie mich auch zur Eröffnung eingeladen, vermutlich für den Nachweis real existierender Vampire in der Stadt.

  7. 7 Franz Juni 12, 2008 um 6:07

    Ein schönes schauriges Bild.Bekommt man die Pfähle bei IKEA?

  8. 8 Reinhard Juni 12, 2008 um 10:15

    Also bitte, die Pflöcke (so heisst das) sind handgefertigte Werkzeuge von Vampirjägern.

    Das ist übrigens eine sensible Materie. Wir unterscheiden uns doch von den Büffeljägern, die den Indianern die Lebensgrundlage raubten. Vampire werden sorgfältig bejagt und nicht mehr davon erlegt, als der Schriftsteller für die jeweilige Geschichte braucht.

  9. 9 Franz Juni 12, 2008 um 17:54

    Wir werden niemals aussterben. Wir sind zu viele, als dass ihr uns alle töten könnt. Und Schriftsteller besuchen wir besonders gern, die sind nie an der frischen Luft und haben daher leicht angefaultes Blut, so wie französischen Schimmelkäse. Lecker, lecker. Wasch Dir den Hals.

  10. 10 Reinhard Juni 12, 2008 um 17:55

    Jetzt hast du dich aber verraten. Margit wird das auch sehen.

  11. 12 Reinhard Juni 12, 2008 um 18:55

    Ich will es dir doch verraten, nicht alle Vampire wissen es. Wenn sie das sagt, dann hat sie dich für immer und ewig auf der Pelle, du kannst zu ihr auf einen Drink kommen, wann immer du Lust hast.

    Tritt ein aus freiem Willen und ohne Zwang!

    Funktioniert in beiden Richtungen. Wir sagen es ihr einfach nicht.

  12. 13 thewritingfranz Juni 12, 2008 um 20:13

    Wo ist Margit? Ich mache mir Sorgen. Die Fanmeile ist sehr gefährlich und sie bewegt sich darauf leichtsinnigerweise. Hat sie ein Deutscher entführt und verwendet sie zur Erpressung der österreichischen Nationalmannschaft? Haben Vampire sie gefangen? Die werden sich wundern, wenn sie sich in eine Diskussion mit ihr einlassen. Wo ist sie nur? Melde dich bitte! Oder streikt nur ihr Computer? Nur ist leicht gesagt, lieber wäre sie wahrscheinlich Geisel der Deutschen oder der Polen. GEBT MARGIT FREI! Jawohl, wir kommen Eurer Forderung nach und verlieren 4:0. Was ist schon ein Europameisterschaftssieg gegen Margits Unversehrtheit. Es ist also klar: Wenn wir gegen Polen verlieren, so war dies nicht freiwillig. Das sollen alle wissen.

  13. 14 Reinhard Juni 12, 2008 um 20:47

    Vampire können vor Sonnenuntergang nicht. Es müssen Deutsche gewesen sein.

    Für deine Verhandlungen mit den (mutmasslichen, es gilt die Unschuldsvermutung) Geiselnehmern erteile ich dir die Prokura, bis 40:0 zu gehen. Versuch bitte, den Rahmen nicht ganz auszunutzen.

  14. 15 thewritingfranz Juni 12, 2008 um 21:22

    Die Verhandlung läuft ganz gut und die Ausführung auch. Österreich vergibt eine Chance nach der anderen und Polen führt 1:0. Die Chancen für Margit erhöhen sich. Aber wenn notwendig, überschreite ich die Prokura und biete für Margit auch 50 Tore. Aber da wird das Spiel schon ein wenig unglaubhaft, meinst du nicht auch?

    Jetzt wird es aber dunkel und die Vampire kommen heraus auf die Fanmeile, um Blut zu saugen, von denen , die wie gelähmt auf die Leinwand starren. Prost!

  15. 16 Reinhard Juni 12, 2008 um 23:10

    Du hattest recht, die 50 Tore wäre sie auch wert gewesen. Was aber jetzt, mit 1:1, diese Ungewissheit? Wie gehst du damit um?

  16. 17 krimi0krimi Juni 12, 2008 um 23:33

    Die Blutsauger da unten verlangen 3,80 für ein Bier. Deshalb bin ich ziemlich nüchtern, habe trotzdem gefeiert. Österreich!

  17. 18 Reinhard Juni 13, 2008 um 0:01

    …während wir uns Sorgen machen und die Pflöcke anspitzen…

  18. 19 Franz Juni 13, 2008 um 6:34

    1:1, auf mehr ließ ich mich schlussendlich nicht ein, als ich erfuhr, dass Margit vielleicht doch frei war.
    Jetzt 5:0 gegen Deutschland und weiter sind wir.


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