krimi schreiben mit 5 wörtern

Das sucht jemand hier über Google. Allen Ernstes. Kein Wunder bei der Leseschwäche, die Pisa unseren jungen Leuten amtlich bescheinigt hat. Das zeigt ja schon die konsequente Kleinschreibung, dass es da Probleme mit der Alphabetisierung gibt. Da geht eben nichts mehr mit 300 Seiten, auch nicht mit 200 oder auch nur →64. Aber fünf Wörter ist schon ein bisschen wenig. Aber gut, vor sich die jungen Leute wegen Überforderung von der Literatur abwenden, probieren wir es. Weil mir die Trompeten auf der Fanmeile vor dem Haus sowieso jedes anspruchsvolle Thema aus dem Kopf blasen, schreibe ich gleich Fußballkrimis. Eine Möglichkeit:

Tormann tot.

Tor frei.

Toooor!

Das ist eine Möglichkeit, aber leider bleibt das ein bisschen auf halbem Weg stehen. Wir haben eine Leiche und ein Motiv und eine Auflösung, den Täter haben wir nicht. Aber das fällt bei diesem Krimi nicht ins Gewicht, denn es ist natürlich ein moderner literarischer Krimi, der mit dem Genre experimentiert, da wird diese Täter-Mörder-Ermittler Triade künstlerisch aufgelöst. Dieser Krimi besticht durch seine literarische Ausarbeitung voller Stabreime, außerdem einer Lautmalerei, dass Catull eine Freude hätte. Das ist fast lyrisch, das. Da darf ich mir jetzt auch ein Bier zur Belohnung gönnen.

Eine andere Möglichkeit wäre:

Tormann bekommt Bierflasche auf Kopf.

Jetzt haben wir ein Opfer und eine Tatwaffe, den Täter haben wir wieder nicht. Da sind die LeserInnen jetzt natürlich sehr gefordert, denn sie müssen mitdenken, wer der Täter ist. Dpr würde das Ratekrimi nennen, aber sowas hat schon ganz andere Leute überfordert. Das kann man Pisa-SchülerInnen eigentlich nicht zumuten. Oder besser: Pisa-Schülern. Mädchen können bekanntlich besser lesen. Gut, ein anderer Entwurf muss her.

Tormann von Stürmer kalt abgeschossen!

Jetzt haben wir einen klassischen Whodunnit. Da bin ich ganz besonders stolz, das mir das gelungen ist, allerdings ohne Polizei, aber wer braucht schon Polizei auf dem Fußballplatz. Die sollen fernsehn! Man beachte die akurate Komposition, die erlaubt, den Täter nach genau 60% des Krimis zu lüften. Das erlaubt eine anschließende langsame Abflachung der Spannungskurve. Wohdunnits lesen ja auch empfindlichere Gemüter als Bettlektüre, nicht dass nachher jemand nicht schlafen kann. Dieser Krimi ist auch für Frauen geeignet, das Wort „kalt“ verleiht dem Krimi die psychologische Tiefe, die Frauen brauchen. Außerdem erzeugt es eine Atmosphäre der Verlassenheit und der Einsamkeit. Es handelt sich um ein abgeschlossenes System zweier auf sich bezogener Personen in einer verstörenden Isolation von der Umwelt, wie sie nur durch eine Kultur des Wegschauens und Verdrängens entstehen kann.

Allerdings haben wir hier ja vorzugsweise Männer. Schon wegen der Leseschwäche und natürlich auch aufgrund des Themas. Etwas Härteres muss her. Ein Thriller:

Tormann lässt wieder Bombe platzen!

Das ist James-Bond pur! Man stelle sich diese Szene vor. Der Tormann lässt die Bombe platzen. Rohe Gewalt schon in der Einganszene. Wie geht es jetzt weiter? Wer waren die Opfer? Und wer ist der Tormann? Der Verfolger oder der Verfolgte? Alles ist offen! Wir wissen nur, dass er wiederholt Bomben platzen lässt, er ist also ein Serienkiller oder ein Agent, jedenfalls einer, dem das Morden eine gute Gewohnheit ist. Und warum kommt der Tormann plötzlich ins Agieren, dieser ruhige Mann, der sich normalerweise seelenruhig beschießen lässt und sich nur alle heiligen Zeiten bewegt? Ist er ein Geheimagent, ein verdeckter Stürmer gar? Man sieht schon, man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen, bis all diese Fragen beantwortet sind.

Gut, aber wir sind hier in Innschbruck, da darf mein Lieblingskrimi nicht fehlen: Der Regiokrimi

Tormann fällt am Berg Isel.

Das ist zünftig, Mander. Da muss man gar keine Worte mehr verlieren. Und der Fremdenverkehrsverband wird sich auch freuen.

Nebenbei, so möchte ich betonen, habe ich endlich einmal das Genre definiert. Wenn die Damen und Herren Literaturwissenschaftler sich so zieren, muss das einmal jemand in die Hand nehmen. Weitere Krimis sind hier übrigens herzlich willkommen. Wenn wir genug anspruchsvolle Krimis sammeln, können wir ja das Projekt Scarabäus als Fußballkrimianthologie anbieten. Die bringen die ganzen Krimis auf dem →Cover unter, das kommt billig.

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33 Responses to “krimi schreiben mit 5 wörtern”


  1. 1 krimi0krimi Juni 10, 2008 um 0:31

    Oder wir schreiben die kleinen Krimis gleich aufs Cover von Reinhards nächstem Thriller. Das ist dann Mehrwert. So wie manchmal ein Schwämmchen an den Shampooflaschen dran ist, kriegen die Leute noch ein paar kleine Krimis mit dem Großen mit.

    Ich bin ein Marketinggenie.

  2. 2 Reinhard Juni 10, 2008 um 0:55

    Schau an, ich entdecke Boshaftigkeit in dir. Eine Psychiaterin mit menschlichem Antlitz.

    Bier eingeschenkt, Pfeife gestopft (Nichtraucher übergehen das, zu Hause ists aber noch erlaubt), nachdenken. Krimi folgt.

  3. 3 Reinhard Juni 10, 2008 um 1:41

    Also, verdammt schwierig für Langschreiber:

    Stürmer verlegt Ball, Tormann überlebt.

    Ist nun disziplinübergreifend, aber nicht ergreifend.

    Vera lag… wird zu lang.

    Stadion verlegt, Stürmer dreht durch.

    Na ja, ich bin da wohl befangen und zweifellos unterqualifiziert. Eine Anthologie am Cover würde ich aber mit unverlegt- äh, unverlegener Freude sehen.

  4. 4 krimi0krimi Juni 10, 2008 um 7:08

    Ja, das sind komplexe Plots, die Du da hast, Reinhard. Wirklich. Zwei Handlungsstränge auf fünf Wörtern. Alle Achtung!

    Ich habe auch noch einen:

    „Andreas Ivanschitz schießt auf Tor!“

    True Crime! Einer wahren Begebenheit nachempfunden. Und:

    „Bastian Schweinsteiger schießt auf Tor!“

    Mit fantastischen, irrealen Elementen.

  5. 5 Reinhard Juni 10, 2008 um 10:41

    Guten Morgen, Margit.

    Jetzt hast du dich aber vom Krimi schon ein wenig entfernt, oder ist
    das so ein Meta-Krimi?

    Ich versuche eine Trilogie:

    Schütze ballert knallhart auf Tor.

    Positiv denkender Tormann zweiter Sieger.

    Fortuna fortes adiuvat. Vae victis.

    Die gesamte Trilogie hätte auf einem einzigen Scarabäus-Cover Platz und würde – verkaufstechnisch – auch Bildungsbürger ansprechen.

  6. 6 Reinhard Juni 10, 2008 um 14:18

    Von wegen Genres, mein letzter Kurzkrimi ist praktisch ein historisches Sittengemälde, oder?

  7. 7 goiserer Juni 10, 2008 um 15:49

    Stürmer sticht blitzschnell durch Verteidigung.
    Jäger trifft Wildschütz am Berg.
    Margit lässt Franz eiskalt zurück.

  8. 8 Reinhard Juni 10, 2008 um 16:35

    Obiges würde sie nie tun, eiskalt überhaupt.

    Knabe lebt, Pferd ist tot.

    (KLassikerbearbeitung, meine neue Spezialität)

    Stirbt der Bauer im Oktober
    braucht er’n Winter koan Pullover

    Doppelkrimi, also krimi.krimi

  9. 9 Franz Juni 10, 2008 um 17:26

    Deutsche schiessen Österreicher gnadenlos ab.(besser gefällt mir der titel umgekehrt)

    Am Grabstein: Rache für Cordoba!

    Draculina gelesen-Horrorschock-tot umgefallen.(die beste Werbung für ein Vampirbuch)

    Sie brach ihm das Herz.

    Eddie schiesst mit blauen Bohnen. (für Nostalgiker des Kriminalfilms).

    Ermordet? (Kürzestmöglicher Titel, Die Kürzeste Eröffnungsrede wurde in den letzten Jahren von irgendeinem Präsidenten mit „Eröffnet!“ gehalten).

  10. 10 Reinhard Juni 10, 2008 um 17:37

    Torangst? Deutscher Tormann verschluckt Ball.

    Schiedsrichter verschluckt Peife, Spiel abgebrochen.

    Pfeife geschissen, Spiel wieder aufgenommen.

    Das sind die oral-analen Krimis?

    Blitzeinschlag im Strafraum – Elferschütze vermisst (verkohlt etc…)

  11. 11 krimi.krimi Juni 10, 2008 um 20:47

    Woah, da sieht man wieder einmal welche Bandbreite das Genre bietet. Vom fast gewaltlosen positiv denkenden Tormann bis zu Schnulzenkrimis mit gebrochenen Herzen. Ich bin begeistert!

  12. 12 Reinhard Juni 10, 2008 um 21:23

    Bei dieser 5-Wort Beschränkung bringen halt die Rezensionen mehr als die Krimis, das ist das Problem.

    Eine Geschäftsidee für Skarabäus wäre es aber: Kurzkrimi am Deckel, der Rest des Buches bleibt leer, Verwendung als Notizbuch.

  13. 13 thewritingfranz Juni 10, 2008 um 21:29

    Nicht nur der obige Innsbrucker schreibt Bücher. Er wird sich wundern, wenn er bei Amazon „Der Öleusweg “ eingibt. Bin schon gespannt, ob ihm zumindest der Umschlag gefällt. Der wurde nähmlich von einer sehr gescheiten Verlegerin gestaltet. Der Inhalt ist ebenfalls überwältigend, wie man aus den Kritiken, die man auf meinem Blog zum Teil lesen kann, ersieht.
    Dies ist ein Literaturhinweis

  14. 14 krimi.krimi Juni 10, 2008 um 21:34

    Oh, da macht jemand →Werbung!

    Reihard, ich bin grundsätzlich dafür, Rezensionen länger aus die Bücher zu gestalten. Sonst fehlt es an Sorgfalt und die ist der Rezensent oder die Rezensentin dem Buch schuldig.

  15. 15 thewritingfranz Juni 10, 2008 um 21:39

    Ab nun werde ich keine Bücher mehr schreiben sonder nur noch eine Rezension über das jeweils gedachte Buch und diese Rezension wird ein Buch. Und dann kann gerne jemand eine Rezension darüber schreiben, während ich einen griechischen Rezina trinke. In Rezino veritas.

  16. 16 thewritingfranz Juni 10, 2008 um 21:44

    Und hier für Margit noch ein Bubbledibu-Gedicht:

    Rezina und Griechenland,
    Wortemere, Seppersand,
    Rosenmolle, Koppenstau,
    Lobedrunde, Lebensbau.

    Zinkotrulle, Nordgeficht,
    Südgebährend, Westgericht,
    Ostmulunda, Sapperlot,
    Superdrüber, Herzerl tot.

  17. 17 Reinhard Juni 10, 2008 um 21:46

    Dass der Inhalt überwältigend ist, davon gemma sowieso aus. Natürlich auch davon, dass die Verlegerin umfassendes Lob verdient, welches schon lange ausgesprochen, damit fast verjährt und somit hier erneuert sei.

    Nichtsdestowenigertrotzquam werden wir sich unverzüglich die Kritiken einverleiben.

    In aller Offenheit: An einen Skarabäus-Cover kommts nicht heran.

    Weh mir,
    wo ist das gaggelebraun
    und die Serifenschrift?
    im Braun
    ersaufen die Lettern
    und los gehts
    auf der ersten Seite

  18. 18 krimi.krimi Juni 10, 2008 um 21:49

    Das mit der ersten Seite ist natürlich das Schlimmste. Wo soll man denn dann die Widmungen für all die Groupis hinschreiben? Direkt auf die Haut wie Popstars finde ich der Würde des Berufstands nicht angemessen.

  19. 19 Reinhard Juni 10, 2008 um 21:50

    Auf dem Bild versucht er sich in die griechische Göttinnenwelt zu integrieren, das kann ich schon eher nachvollziehen.

    Von wegen Rezensionen, ich dachte schon daran, erst die Sekundärliteratur zu mir zu schreiben und dann die Bücher.

  20. 20 Reinhard Juni 10, 2008 um 21:54

    Start auf der ersten Seite, und das halten sie für originell. Was ich mir zur Ausstattung anhören musste reichte von herablassend bis ätzend.

  21. 21 krimi.krimi Juni 10, 2008 um 22:07

    Ja, aber seine eigene Sekundärliteratur darf man sich soviel ich weiß nur auf Blogs schreiben. Siehe oben. Ich liiiiiebe Blogs.

    * sekundiert

  22. 22 thewritingfranz Juni 10, 2008 um 22:19

    Warum schreibt Ihr nicht gleich Euren Nachruf?-:)

    Ich war ein grosser SchriftstellerIn. Gerne hätte ich viel geschrieben, überholte mich jedoch immer selber mit meinen Rezensionen und meiner Sekundärliteratur. Oh Menschen gedenket meinerIn. Ich wollte euch so viel erzählen und euch hat nur vor mir gegraut, weil Ihr von den Vampirbüchern auf mich schlosset und von den Krimis auf mein Gemüt. Und doch war ich ein netter KerlIn, denIn so viele unterschätzten. Oh Menschen gedenket meiner, und leset auch mein Hauptwerk: „VOM ICH ÜBER DIE REZENSION ZUM EGO, oder wie ich mich bei der Selbstkritik selbst fand“. So lebet denn Wohl und haltet die gepflegte Sprache und die hohe Literatur, insbesondere Vamirgeschichten, Jerry Cotton und Krimis Oh Krimis, in allzeitigen Ehren.

    Eigentlich möchte ich noch hierbleiben, HIIIIIIIIIILFEEEEEEE!

  23. 23 Reinhard Juni 10, 2008 um 22:28

    Wahrlich, ich sage euch, ich gehe. Und zwar auf meinen üblichen koronarwirksamen Spaziergang, den ich mit einem kühlen Bier und einer Pfeife hier wieder abschliessen werde, lesend, was ihr inzwischen reingeschrieben habt.

    Vorher habe ich noch ein Klagsdrohung abgeschickt, das klärt die Fronten. Das mit den 240 Seiten scheinen die ernst zu meinen, bei meinem neuen Thriller. Entweder kann die Schrift keiner ohne Lupe lesen oder sie haben jede zweite Seite in den Shredder gesteckt, anders geht das nicht.

  24. 24 krimi0krimi Juni 10, 2008 um 22:36

    Und das Cover? Kannst Du bitte in die Klagsdrohung aufnehmen, dass meine Fußballkrimis aufs Cover kommen?

  25. 25 thewritingfranz Juni 10, 2008 um 22:50

    Und hinten soll eine Werbung für mein Buch drauf, bitte.
    Ich habe eine Bibel, die sieht schriftmässig so aus, wie dein Buch werden soll. Da findet man nur mit grösster anstrengung die zehn Gebote, also lass ichs und suche nicht danach. Aber ein geniales Buch ist sie trotzdem, die Bibel. Überhaupt im ersten Teil, dem AT, voller Sex, Gewalt und Crime. Aber manchmal entnervend. Jedesmal, wenn man denkt, endlich sind die Juden zu hause, zack, haut ihnen ein protagonist, der Gott heisst, wieder eine aufs Haupt. Der Moses, der Führer, kommt überhaupt nicht mehr heim, obwohl er sich am meisten angestrengt hat. Ich hätte mir ein anderes Ende erwartet. Solange es um die Königin von Saba geht oder um Salome oder um Judith, das ist ja ganz toll und sexy. Aber dann kommt gänzlich unerwartet wieder so ein Prophet daher und verkündet den glücklichen Menschen grosses Unheil. Das Unheil zieht sich durch das ganze AT. Dies Propheten müssen alle fürchterliche Pessimisten gewesen sein.Ganz schlimm ist es ja dann im neuen Testament mit dem Johannes seinem Traum. Hat wohl zu viel Rezina auf Patmos getrunken, bevor er zu schreiben begann. Der haut ja alles zusammen in seiner Apokalypse. Kein Stein bleibt auf dem anderen. Mich wundert, dass dieses Buch einen Verleger fand. Aber offensichtlich ist es ein Verkaufserfolg. Möchte nur wissen, wer die Rechte hat. Wahrscheinlich niemand.

  26. 26 krimi.krimi Juni 10, 2008 um 22:58

    Danke Franz für die gelungene Rezension dieses Bestsellers. Ein bissl kurz, sonst aber top. Das würde ich dem Standard anbieten an Deiner Stelle oder der Presse oder dem Traunspiegel.

  27. 27 Reinhard Juni 10, 2008 um 23:24

    Das mit deinen Fussballkrimis, Margit, wird schwierig, weil das ja ein Literaturverlag ist. Die Rückseite, Franz, bleibt dort frei. Jeder Interessierte dreht das Buch nämlich zuerst um, um den Klappentext zu lesen. Wenn dort nix ist, weiss er, dass er ein Buch von Skarabäus hat und kauft es sofort.

  28. 28 Franz Juni 11, 2008 um 6:50

    Tu doch die Klagsdrohung auf die Rückseite.

  29. 29 Reinhard Juni 11, 2008 um 12:50

    Das werden die sicher nicht tun, aber vielleicht in ein paar Jahren das Urteil, wäre auch einmal etwas anderes.

  30. 30 Franz Juni 11, 2008 um 18:15

    IM NAMEN DER REPUPLIK

    In der Rechtssache Verlag X gegen den grossartigen Autor Reinhard Y. ergeht das
    URTEIL:
    Jeder Österreicher ist verpflichtet, dieses Buch zu kaufen und zwar mit einem Autorenaufschlag von 100%.

  31. 31 Franz Juni 11, 2008 um 18:32

    LIEBE MARGIT! ICH WÜNSCHE DIR ALLES GUTE ZUM GEBURTSTAG. MÖGE DAS NEUE LEBENSJAHR DIR ALLE WÜNSCHE ERFÜLLEN, INSBESONDERE DEIN BUCH ZU EINEM RIESENERFOLG MACHEN. ICH DRÜCKE DICH GANZ FEST.

  32. 32 Reinhard Juni 11, 2008 um 18:56

    Da muss ich mich ja anschliessen. Ein Zwilling also.

  33. 33 krimi.krimi Juni 11, 2008 um 20:36

    Danke für die Glückwünsche.


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