Die „Federwelt“ steht jetzt vollständig im Netz

Die aktuelle Ausgabe der AutorInnenzeitschrift „Federwelt“ gibt es jetzt erstmals als kostenlose pdf-Volltextversion im Netz. Allerdings machte sich die Herausgeberin in ihrem Newsletter Sorgen, dass die AbonnentInnen schwinden könnten. Nun gibt es schon →Beispiele, nach denen mehr Bücher verkauft wurden, nachdem der ganze Text kostenlos im Internet zu lesen war. Hoffen wir, dass es auch dieses Mal so ist und dieser Service nicht wegen AbonnentInnenschwund wieder eingestellt wird.

Hier geht es zur →Federwelt-Homepage und hier direkt zum →pdf-File der neuen Ausgabe.

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9 Responses to “Die „Federwelt“ steht jetzt vollständig im Netz”


  1. 1 Reinhard Juni 6, 2008 um 13:01

    Der Coelho-Artikel ist sehr interessant. Den Versuch werde ich auch machen.

  2. 2 Franz Juni 6, 2008 um 18:22

    Würde ich mir überlegen. Coelho verkaufte deswegen nur 90 Millionen Bücher.

  3. 3 Reinhard Juni 6, 2008 um 18:51

    Schon wahr, aber den kennt ja auch fast keiner. Bei mir ist das was anderes.

  4. 4 thewritingfranz Juni 6, 2008 um 19:14

    Mich kennt auch keiner, deshalb sitze ich ja an der Biegung des Flusses und weine.

  5. 5 Reinhard Juni 7, 2008 um 12:59

    An der Biegung des Flusses sass ich und weinte…

    Kein Wunder, falsches Setup. Da sieht ja keiner, dass man dich nicht kennt. Habts ihr Goiserer keinen Marktplatz?

  6. 6 Franz Juni 7, 2008 um 18:10

    Doch , haben wir schon. Derzeit ist er von Künstlern besetzt, die dort aus Baumstämmen mit der kwettensäge Kunstwerke herausholen. Da würde mich keiner beim Weinen hören. Die Kettensägerei musste sogar abgebrochen werden, als vor dem gegenüberliegenden Gemeindeamt eine Blasmusik für eine Hochzeit aufspielte. Ausserdem habe ich gelogen. Unser Fluss hat keine Biegung. Nur eine sanfte Kurve macht er einmal auf seinem Weg Richtung Ischl. Und diese Kurve wird bald wegen Kraftwerkbaues begradigt werden. Dann schreibe ich: Ich sass an der Geraden des Flusses und weinte. Werbemässig werde ich aber lachen und so tun, als ob mein Buch schon ein grosser Erfolg sei. Das zieht Käufer an. Ein Titel muss mir noch einfallen, der nicht beknackt ist. Laut BILD-Test vor einigen Jahren lautet die verkaufsfördernste Schlagzeile: Deutscher Schäferhund biss Inge Meisl (jetzt müsste man wohl Verena Poohl nehmen) in die krebskranke Brust.

  7. 7 Reinhard Juni 7, 2008 um 18:29

    Korrekt, beides. Das mit der Biegung ist zweifellos Künstlerpech, weils bald keine Biegungen mehr gibt und die nur mehr in der Politik zu finden sind, habe ich auch den alten Tiroler Aufruf folgendermassen abgeändert:

    Mäander, es isch Zeit.

    Das ist sozusagen Reinhards dritte Korrektur.

    Für den Titel würde im Bild-Format auch passen: Aus Angst vor Frühjahrsputz – Hausfrau erschlug sich mit Hammer.

    Was dahinter steht muss eh nicht zu dem vorn passen.

  8. 8 Franz Juni 7, 2008 um 18:38

    Menander wird sich wundern :-)

  9. 9 Reinhard Juni 8, 2008 um 21:57

    So, jetzt habe ich eine Downloadversion meiner Draculina gemacht und reingestellt. Schauen, bis wann ich den Coelho eingeholt habe.


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