Also, ich frag mich ja schon …

… wer da mitten im Meer auf dem Äquator sitzt und dieses Blog liest.

Äquator

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16 Responses to “Also, ich frag mich ja schon …”


  1. 1 kamenin Mai 29, 2008 um 8:44

    Da ich gewisse Suchtsymptomatik aufweise, was Statistiken und Besucherverteilung anbelangt: Danke für den Hinweis, das kannt ich noch nicht.
    Im Gegenzug mach ich auch keine Scherze über berühmte Österreicher auf der Flucht.

  2. 2 Franz Mai 29, 2008 um 18:07

    Bei mir war auch eine von dort unten.

  3. 3 krimi.krimi Mai 29, 2008 um 18:53

    Bei Herrn Kamenin auch.
    Wahrscheinlich ist das der berühmte Österreicher auf der Flucht. Wer ist eigentlich auf der Flucht? Habe ich etwas versäumt?

  4. 4 thewritingfranz Mai 29, 2008 um 19:05

    Bei mir war es ein Irrtum. Habe aus Versehen auf Deine karte geklickt. Wer auf der Flucht ist, weiß ich auch nicht. Gusenbauer? Tu me telephone?

  5. 5 kamenin Mai 29, 2008 um 23:18

    Das scheint der Mittelpunkt der Karte zu sein. Wenn die Seite keinen Standort ausmachen kann, wird der Besuch dahin verlegt. Also doch keine berühmten Österreicher auf der Flucht. Also, zumindest nicht deshalb.

  6. 6 krimi0krimi Mai 29, 2008 um 23:33

    Und ich träumte schon von der kleinen Insel, die dort vielleicht ist.

  7. 7 Reinhard Mai 30, 2008 um 0:07

    Der Gusenbauer ists nicht, bei dem besteht keine Fluchtgefahr. Klima scheint ihm kein Asyl angeboten zu haben.

  8. 8 kamenin Mai 30, 2008 um 10:33

    Ist nicht irgendein prominenter Österreicher immer auf der Flucht? Pardon, vielleicht ist auch nur die mediale Berichterstattung im sonnigen Norden immer noch ein wenig kriminalitätsfixiert.
    Spielts halt Fußball…

  9. 9 Reinhard Mai 30, 2008 um 11:26

    Das bringt nichts mehr, Intelligenz hat plumper Habgier Platz gemacht. Das ist auch ein Problem bei den Krimis, vielleicht muss ein Protagonist auch deshalb schon Diabetes und Probleme mit seiner Tochter haben.

    Heute schalten Flüchtende nicht einmal mehr ihr Vertragshandy aus, die Polizei braucht ja nur beim Betreiber anzurufen, den sie aus der Buchhaltung des Flüchtigen erfahren kann. Die müssen nur die Streife hinschicken und können das sogar noch nach ihrem Dienstplan einrichten, damit ja Überstunden anfallen.

  10. 10 krimi.krimi Mai 30, 2008 um 11:32

    Was bringt nichts mehr? Fußball spielen? Und was hat die Habgier mit Diabetes zu tun?

    Der Protagonist muss Diabetes haben, dass er besser mit Insulin umgebracht werden kann oder in den Verdacht kommt, mit Insulin umgebracht worden zu sein, wobei dann immer noch der Verdacht ausgeräumt werden muss, dass es ein Suzid war. Und am Ende war es ein chinesischer Nagelmord oder so. Das sind schöne Plots.

  11. 11 Reinhard Mai 30, 2008 um 13:31

    Die realen Vorlagen des Lebens, meine ich. Da wird heute so plump und dummdreist operiert, dass man es kaum glauben mag. Welcher Krimiautor käme auf folgende Idee:

    Bankdirektor geht mit Sohn zum Safe, öffnet und sagt: Bub, nimm dir etwas, tu was damit.
    Sohn nimmt 500 Millionen und geht ab.

    So läufts aber inzwischen.

  12. 12 Reinhard Mai 30, 2008 um 13:37

    Vergessen, Nachtrag zu „Prominente auf der Flucht“

    Bankier räumt eigenen Safe aus, fährt nach Frankreich. Auf dem ganzen Weg sehen ihm die Cops zu, wo er grad ist. In Frankreich fährt er zu feudaler Villa – wie konspirativ – und packt das ganze Geld hinein.
    Bankier geht essen.
    Bankier kommt zurück und sieht die Cops vor dem Haus. Leider ist die ganze Kohle da drin.
    Bankier kapituliert.

    Die Prominenten haben sie wohl nicht alle, wollen auch auf der Flucht prominent sein.

  13. 13 krimi.krimi Mai 30, 2008 um 16:40

    Es gibt noch eine ähnliche Geschichte: Bankier kapituliert nicht, weil er glaubt, dass die Cops ihm eh nichts tun können, weil er zu krank ist. Nach Monaten wird er schließlich doch verhaftet, er protestiert wegen Verletzung der Menschenrechte. Das Problem ist: Der Diabetes fehlt in der Geschichte. Wer eine Geschichte ohne Diabetes macht, ist selber Schuld.

  14. 14 Franz Mai 30, 2008 um 17:48

    Die Krimis ohne Diabetes sind für Leser mit Diabetes. Oder – damit man das versteht, ein anderes Beispiel – glaubt ihr, ein Leser mit Lungenkrebs im Endstadium liest gerne einen Krimi mit einem Protagonisten, der an Lungenkrebs im Endstadium leidet? PS:Einer der besten Krimis, den ich je las, ist „Feuchtgebiete“ (Guter Rat an schüchterne Käufer: Sagen sie zur hübschen jungen Buchhändlerin immer, dass Feuchtgebiete ein Krimi ist, den Sie gerne lesen würden). Die entzückende Charlotte Roche war gestern in einer österreichischen Talkshow und erklärte, dass sie ihren Eltern verboten hat, ihr Buch jemals zu lesen. Traurig, was? Sie erklärte auch warum. Aber das kann ich hier nicht schreiben.

  15. 15 krimi.krimi Mai 30, 2008 um 18:04

    Das kann man sich leicht ausrechnen. Wenn Bücher mit Diabetes für LeserInnen ohne Diabetes sind, sind Bücher mit Hämorrhoiden für LeserInnen ohne Hämorrhoiden. Also: Die Eltern haben Hämorrhoiden.

  16. 16 krimi0krimi Juli 14, 2008 um 21:28

    Jetzt hab ichs. Da sitzt jemand auf Sao Tomé und Principe. Will ich auch einmal hin, seit ich weiß, dass es das gibt.


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