Tierkrimis gesucht

Nachdem Ludger Menke bekanntlich Tierkrimis mag (siehe seine Rezension „→Platzpatrone Folge 1 – voll belämmert“) und anno dazumal aufgrund meiner verspäteten Ausschreibung einen Schafskrimiwettbewerb →verpasst hat, habe ich extra für ihn wieder eine Tierkrimiausschreibung ausgegraben:

Für ein Anthologieprojekt zur Unterstützung des Tier- und Vogelparks Schotten werden unter dem Motto „das Känguru-Komplott“ Tierkrimis gesucht. Das Tier muss zur Lösung des Falls entscheidend beitragen. Und jetzt das Beste: Einsendeschluss ist der 31.5.2008, genug Zeit für Ludgers Schafskrimi.

Außerdem ist der Link zu den Veranstaltern ein →Geheimtipp, es sind noch wenig Leute dort. Extra für →Anobella ist dort sogar ein Flocke-Counter eingebaut. Vielleicht kann man den auch gewinnen.

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9 Responses to “Tierkrimis gesucht”


  1. 1 Ludger April 9, 2008 um 9:18

    Na, da bedanke ich mich doch artig für den Hinweis. Das wird der neue Trend: Känguru-Krimis.

    Liebe Grüße
    Ludger

  2. 2 krimi0krimi April 9, 2008 um 16:35

    Bitte sehr, gern geschehn.

  3. 3 Smarf April 9, 2008 um 18:56

    Ich selbst plante mit Anobella einen Krimi mit einem Goldfisch-Kommissar. Aber jetzt erwäge ich ein Tiermassaker im Nürnberger Zoo. Der Täter steht schon fest: Ich. Arbeitstitel: Unter Eisbären.

  4. 4 krimi0krimi April 9, 2008 um 23:23

    Das ist schade. Den Goldfisch-Kommissar hätte ich gerne meinen Guppys vorgelesen.

  5. 5 dpr April 10, 2008 um 10:41

    Mach deinen Guppys da mal keine falschen Hoffnungen, Frau Krimi. Anobella braucht JAHRE für einen Roman und SMARF kriegt literaturmäßig rein gar nichts gebacken. Ich hingegen bin stolzer Besitzer des Tierkurzregionalkrimis „Fippy, das Korallenmädchen“, welchen ich aber nicht für „EIN Belegexemplar“ aus der Hand gebe. Zwei müsstens schon sein.

    bye
    dpr

  6. 7 krimi0krimi April 10, 2008 um 21:37

    Das Konzept des Tierkurzregionalkrimis interessiert mich. Lebt die arme Koralle dann in einem Aquarium, das wiederum in einer guten Stube im Saarland steht? Dann stelle ich mir vor, dass einem ganz subtil auch noch die „Free Willi“ oder „Nemo“ Thematik untergejubelt wird. Die LeserInnen können dann gar nicht mehr anders als der Befreiung der Koralle entgegen zu zittern. Sie glauben dann, der Suspense käme von der Kriminalgeschichte, dabei steckt der Suspense in der Befreiungsgeschichte. Ich merke schon, das Konzept verwirrt mich. Ich bleibe lieber bei meinem Ohnetier-Regionalkrimi. Da weiß man, was man hat.

  7. 8 dpr April 11, 2008 um 11:24

    Eine Koralle in einem Aquarium? Gibts das in Österreich? Und dann noch einen Hammerhai dazu? Das Konzept des Tierkurzregionalkrimis ist sogar noch komplizierter, da in „Fippy, das Korallenmädchen“ etliche sozialkritische und moralpsychologische Metaebenen eingezogen worden sind. Und das alles auf 5 Seiten! Wenn ich jetzt noch einen Psychiater ins Aquarium werfe, wärs glatt was für euer Projekt.

    bye
    dpr

  8. 9 krimi0krimi April 11, 2008 um 19:35

    Aber natürlich gibt es in Österreich Korallen, die in Aquarien gefangen gehalten werden. Man kann sie sich zum Beispiel per Paketdienst aus Deutschland schicken lassen. Und das ist doch das Allerletzte: Lebende Tiere, die einfach so eingetütet werden, wie man in Deutschland sagen würde (richtiges Deutsch: eingesackelt). Da ist ein Aquarium noch richtig human dagegen. Du hast schon Recht mit den moralpsychologischen Aspekten. Das Thema hat Potenzial.


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