Spurensicherungsquiz

Ich schreibe einen Regionalkrimi, der in einem Ort spielt, der ziemlich weit von meinem Wohnort entfernt liegt. Die Region wird bereits in diesem Blog erwähnt, wer liest ist klar im Vorteil. Gestern war ich dort, um zu recherchieren und habe dieses Objekt gefunden:

Wie jeder und jede sicher sofort bemerkt hat, befinden sich vor allem rechts oben zahlreiche Einschusslöcher. Damit wird sicherlich auch dem Letzten klar, warum mein Krimi in dieser Gegend spielen muss: Menschen, die Gesichter als Zielscheiben benutzen, lassen sich perfekt in Krimifiguren verwandeln. Und nun die Frage an alle Spurensicherer und -Innen: Mit welcher Waffe wurde auf die Scheibe geschossen? Wer es weiß, gewinnt Ruhm und Ehre. Die Lösung gibt es am Mittwoch in diesem Blog.

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9 Responses to “Spurensicherungsquiz”


  1. 1 dpr April 7, 2008 um 11:34

    Dartpfeile. Eindeutig.

    bye
    dpr
    *gibts wenigstens ein handsigniertes Exemplar deines Regiokrimis zu gewinnen?
    **ICH verlose ja sowas…

  2. 2 krimi.krimi April 7, 2008 um 13:28

    Hallo,

    nein, keine Dartpfeile. Das wäre zu einfach.

    Wo verlost Du Deinen Regiokrimi? Ich will ihn gewinnen.

    Wenn es den Krimi dann gibt, verlose ich gerne handsigiert, aber im Moment gibt es noch nicht viel zu signieren.

    lg
    Margit

  3. 3 krimi.krimi April 7, 2008 um 13:31

    Oder meinst Du das KJB? Da musste man aber schwierige Aufgaben bewältigen, um in den Lostopf zu kommen.

  4. 4 dpr April 7, 2008 um 14:43

    Keine Dartpfeile? Ich hätte wetten mögen. Dann sinds eben Luftgewehrkügelchen. Und verlost wird erst, wenn der Regiokrimi fertig ist. Dann aber garantiert. Ich schreib bloß keinen; das ist das Problem.

    bye
    dpr

  5. 5 krimi0krimi April 7, 2008 um 19:11

    Nein, leider, auch keine Luftgewehrkügelchen. Ich bin mir nicht sicher, ob derart moderne Waffen schon in diesem Thal gelandet sind.

  6. 6 Alter Ego April 7, 2008 um 19:12

    Eindeutig. Es sind vergiftete Pfeile, die mit dem Gift der alpinen Steinkröte vergiftet sind.

  7. 7 krimi0krimi April 7, 2008 um 19:14

    Alter, tua mi net pflanzen! (Übersetzung: Machen Sie sich nicht lustig, Alter!)

  8. 8 thewritingfranz April 7, 2008 um 22:26

    Da es sich offensichtlich um eine alpine Gegend handelt (der Hut ist ein eindeutiger Hinweis auf zumindest Oberösterreich), eine nähere Eingrenzung wage ich nicht, und es sich weiters um irgend eine Tradition handeln dürfte, tippe ich auf das Jagdgerät „Saufeder“. Bei näherer Betrachtung des Gewandes sehe ich Hirschhornknöpfe, welche mich auf eine Region im tiefen Süden Oberösterreichs tippen lassen. Auch dort hat man früher mit der Saufeder gejagt. Ich erlaube mir hier auch die Anmerkung, dass dies die einzige ehrenvolle Art ist, ein Wildschwein zu erlegen. Aus 500 Meter Entfernung mit einem Gewehr so ein armes Schwein zu töten, kann jeder Feigling. Da lobe ich mir die ehrlichen Wildschützen, die dabei wenigstens Gefahr liefen, von hinten eine Jägerkugel ins Genick zu bekommen. Hoch Pius Waldner!

    Link zur →Saufeder

  9. 9 krimi0krimi April 7, 2008 um 23:04

    Oh, da ist ein Kenner der Szene am Werk. Aber offensichtlich will er uns hier in die Irre führen. Eine Saufeder ist es auch nicht.


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