Tatwaffen aus dem Internet

Gefunden auf thalex.wordpress.com:

„Staatsanwalt versteigert Tatwaffen im Internet“

Die Hamburger Staatsanwalt habe beschlagnahmte Tatwaffen im Internet über eine Seite des Zolls versteigert. Die Opposition spricht von einem „Gipfel der Absurdität“, wenn Waffen, die in nicht ungefährlichen Aktionen konfisziert wurden, auf diese Art wieder unters Volk gebracht werden. Hier der Link zum Originalartikel auf „Spiegel online“.

Über die Hintergründe kann unsereins nur spekulieren. Meine Ideen:

1. Die Staatsanwalt braucht Geld und die Tatwaffen sind eher verzichtbar als z.B. Aktenordner, Bürostühle und anderes Material, das man im Internet verscherbeln könnte. Es handelt sich also indirekt um einen Akt der Verbrechensbekämpfung, denn Verbrechensbekämpfung mit einer bankrotten Staatsanwaltschaft ist undenkbar.

2. Es gibt zu wenig Verbrechen in Deutschland und Staatsanwalt und Polizei sichern sich so ihre Arbeitsplätze.

3. Es gibt keine Möglichkeiten, die Tatwaffen umweltgerecht zu entsorgen. Es handelt sich um eine Art „Recycling“ und damit um einen Beitrag zum Umweltschutz.

4. Es handelt sich um eine Art der Schadensminderung wie bei der Drogensubstitution nach dem Motto: Wenn man Drogensucht schon nicht verhindern kann, ist es besser, die Leute kriegen die Drogen legal und kontrolliert, als sie sich durch Kriminalität zu beschaffen. Umgedacht: Lieber legale Waffen als illegale, das mindert die Waffen-Beschaffungskriminalität.

5. Die Hamburger Staatsanwaltschaft wurde bereits von der Waffenlobby unterwandert.

6. Es stimmt gar nicht und ist eine Kampagne der Opposition.

7. Mehrere Punkte aus eins bis sechs treffen zu.

8. Nichts von alledem.

Mitraten ist erwünscht, Mitglieder der Hamburger Staatsanwaltschaft und der Opposition sind wegen Befangenheit von der Teilnahme ausgeschlossen.

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4 Responses to “Tatwaffen aus dem Internet”


  1. 1 thewritingfranz Januar 21, 2008 um 9:21

    Biete meine Lippen zur Versteigerung an. Gefährliche Waffen! Jemanden, den ich liebe, kann ich damit zu Tode küssen.

  2. 2 thewritingfranz Januar 21, 2008 um 9:21

    funktioniert das jetzt einmal zum Teufel

  3. 3 thewritingfranz Januar 21, 2008 um 9:22

    Oha, es funktioniert! Tschuldigung!

  4. 4 thewritingfranz Januar 21, 2008 um 9:28

    Als weitere Tatwaffe versteigere ich mein tödliches Schweigen. Dazu empfehle ich den Krimifilm aus dem goiserer Handwerkermilieu: Das Schweigen der Hämmer.


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