Wilhelm Busch

Thewritingfranz dichtet heute in seiem Blog zu Ehren von Wilhelm Busch, dessen 100. Todestag heute ist. Da schließe ich mich doch an:

Der Müller Poid aus Bad Fernau,

der fuhr nach Wien und stand im Stau.

„Eiei, das war nicht ausgemacht,

da komm ich heim erst in der Nacht“,

so denkt der Poid und dreht gleich um,

ihm ist das Warten viel zu dumm.

Den Hupern er den Vogel deut,

was scheren ihn die Städterleut.

Doch der Poid hat angefahren,

den Straßenfeger samt dem Karren,

dazu ein Einbahnstraßenschild,

der Straßenfeger wird ganz wild.

Anstatt am Abend jetzt zu Hause,

sitzt er im Kittchen ohne Jause.

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1 Response to “Wilhelm Busch”


  1. 1 thewritingfranz Januar 22, 2008 um 10:52

    Der Poid tut seiner Frau nicht leid!
    Sie hat jetzt mit dem Franz viel Freid.


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