Archiv der Kategorie 'Medizin'

“Medinfo” – ein neues Lieblingsblog

Unter dem Titel “→Medinfo” bloggt gleich ein ganzes Team zu den Themen “Medizin, Bibliothek und Fachpresse”. Soweit ich das verstehe, stammt das Blog von der Unibibliothek Dortmund, zumindest wird es dort gehostet.

Das ist auch für den klugen Franz interessant, denn auf der Startseite gibt es gleich zwei Verweise auf Rechtliches: Einen auf das Blog “→Wissenschaftsurheberrecht” von Eric Steinhauer und einen auf den →Urheberrechtsquiz des Spiegel. Das ist jetzt natürlich deutsches Recht, aber der kluge Franz könnte zum Beispiel den Quiz spielen und uns dann erklären, wie es rechtlich zu beurteilen wäre, wenn ich die englische Übersetzung eines japanischen Artikels von einem deutschen Server kopieren, in einem Österreichischen Kopycenter kopiere und in Lichtenstein auf einem Kongress als mein geistiges Eigentum ausgebe. Genau so stelle ich mir Bloggen vor: Das Publikum arbeitet und alle haben etwas davon.

Aber eigentlich wollte ich ja über das Medinfo-Blog schreiben. Es ist eine Fundgrube für Themen wie “→Open Access” oder “→Publikationswesen” und manchmal ist es auch einfach →witzig.

Sezierkurs in Innsbruck

Frisch gefunden. staunt

Grippevorhersage

→Der Standard berichtet, dass Google anhand der Suchanfragen Gebiete erkenne, in denen gerade die Grippe ausbreche. Vergleiche der Suchanfragen mit medizinischen Daten hätten ergeben, dass diese in hohem Grad übereinstimmen. Google macht daraus “Google Flu Trends”, eine Karte, die Gebiete mit hoher “Grippeaktivität” anzeigt. Leider gilt das nur für die USA und wir erfahren, wass die Grippeaktivität in Texas minimal ist, in Hawai dagegen moderat. Hoch sei sie momentan nirgends.

Link: →Google Flu Trends

Medizinische Fachsprache

Herr Hypnosekröte gibt auf seinem Blog eine →Einführung in medizinische Fachsprache und Strappato →ergänzt das Thema um das Kapitel “Abkürzungen”. Der einzige Sinn und Zweck dieser komplizierten Termini scheint darin zu liegen, deren Anwender zu sekieren und zu verunsichern. Sehr empfehlenswert!

Klinische Erzählforschung

Warum ich keine Zeit zum Bloggen habe: Einer der Gründe ist die →”Tagung für Klinische Erzählforschung und Erzählpraxis” in Zürich, von der ich gerade zurückgekehrt bin und auf der wir ein Poster präsentiert haben. Das ist natürlich ein interdisziplinäres Gebiet und so haben sich in Zürich PsychologInnen, MedizinerInnen, LinguistInnen und auch KünstlerInnen einträchtig zum Austausch von Erkenntnissen und Erfahrungen eingefunden. Ein sehr spannendes Umfeld, denn die Zugänge sind natürlich entsprechend unterschiedlich.

“Klinische Erzählforschung” beschäftigt sich mit allen möglichen Arten des Erzählens im klinischen, das heißt psychologischen, psychotherapeutischen und medizinischen Kontext. Ein Beispiel:

Frau Gabriele Lucius-Hoehne referierte über die Merkmale “gelungener” und “nicht gelungener” Erzählungen im Dienste der Bewältigung traumatischer Erfahrungen. Eine Erzählung trägt dann zur Bewältigung einer traumatischen Erfahrung bei, wenn das Trauma neu gestaltet wird, die “Ich-Person” mehr Kontrolle bekommt oder etwa dem Geschehen Sinn verliehen wird.  “Narratives Bewältigen schafft neue Tatsachen” habe ich mir als Schlagwort aufgeschrieben.

Nun trägt aber beileibe nicht jedes Erzählen dazu bei, ein Ereignis besser zu bewältigen, das wissen wir heutzutage und sind sehr vorsichtig und begrenzend, wenn jemand ein Trauma erzählen will. Weil´s ja genauso gut sein kann, dass jemand nicht neue Tatsachen schafft. Im besseren Fall.  Und im schlechteren Fall die damaligen Gefühle wieder eins zu eins erlebt, also retraumatisiert wird. Frau Lucius-Hoehne hat die sprachlichen Unterschiede zwischen im Sinne einer Bewältigung “gelungenen” und “nicht gelungenen” Geschichten sehr plastisch herausgearbeitet.

Welche klinischen Konsequenzen sich daraus ziehen lassen, war nicht Inhalt des Vortrags, aber ich halte es schon einmal für klinisch relevant, Hinweise zu haben, ob sich jemand mit dem Erzählen etwas Gutes tut oder nicht. Es gibt natürlich auch klinische Hinweise, aber wenn sprachliche Kriterien dazukommen, wird es einfach deutlicher.

Und weiter gedacht: Kann man eventuell “Bewältigungserzählen” durch gezielte Interventionen fördern, wenn man weiß, worauf es ankommt? Ich weiß es wirklich nicht, die Frage ist komplizierter wie sie ausschaut. Frau Lucius-Hoehne hat das Problem erwähnt, dass wir es mit eine klassischen Henne-Ei-Frage zu tun haben, wenn jemand eine “gelungene Bewältigungsgeschichte” formuliert. Sind die sprachlichen Gestaltungsmöglichkeiten Voraussetzung oder Ergebnis der Bewältigung eines Traumas? Im ersteren Fall könnte man vielleicht “Bewältigungsgeschichten” üben und die Voraussetzung schaffen. Im zweiten Fall hälfe Üben auch nichts, denn das unbewältigte Trauma wäre selber der Grund für die Unmöglichkeit “gelungener” sprachlicher Gestaltung.

Und was machen wir selber? Der Inhalt unseres Posters? Wir versuchen in Alltagserzählungen mittels der von Frau Brigitte Boothe in Zürich entwickelten “Erzählanalyse Jakob” psychodynamische Konflikte zu identifizieren und untersuchen dann, ob diese mit Veränderungen im Hormon-und Immunsystem einhergehen.

Leider wurde selbst in diesem Umfeld immer wieder spürbar, dass es sich innerhalb von Psychologie und Medizin um ein absolutes Randgebiet handelt. Immer wieder wurde die Frage gestellt, warum das alles überhaupt interessant sei und die Forschungsmethoden stoßen in einer Welt, in der ansonsten die randomisierte Doppelblindstudie herrscht, immer wieder auf Unverständnis, der Ruf nach Gruppenvergleichen ist nie weit. Selbst im geschützen Rahmen Gleichgesinnter herrscht immer wieder – so kommt es mir vor – Erklärungs- und Rechtfertigungsbedarf. Hoffen wir, dass dieser Bereich nicht aus Psychologie und Medizin hinausrationalisiert wird.

Austriazismen-Prüfung

Ich bin wieder da, aber so mit dem Schreiben von Dingen beschäftigt, die selbst bei liberalster Definition von “Krimi” nicht als Krimi duchgehen, dass das Blog verlassen dahindarbt.

Bis ich wieder mehr Zeit habe, will ich wenigstens auf einen Link zum Spiegel verweisen, dort geht es um die Verknüfung zwischen Medizin und Sprache und da auch Krimis etwas mit Sprache zu tun haben, ist das Thema irgendwie eh auch verwandt mit Krimis. Weitläufig. Hintergrund ist die leidige Diskussion, wieviele deutsche MedizinstudentInnen wir in Österreich ausbilden können und ob es legitim ist, die Zahl zu beschränken. In Deutschland werden von 40000 Anwärtern nur 10000 aufgenommen, sagt unser interimistischer Rektor →Manfred Dierich im Standard, dabei sei das Land 10 Mal so groß. Damit meint er wohl die Bevölkerung, nicht die Fläche, habe ich grad errechnet, sonst wäre es nur etwa 4 Mal so groß. Jetzt wollen sicher nicht alle 30000 Leute, die in Deutschland keinen Studienplatz bekommen, zwischen hohen Bergen studieren, aber Österreich hat insgesamt nur 1500 Studienplätze für alle Nationen inklusive Österreich und das ist ein bisschen knapp (wenn es auch wieder um die Hälfte mehr sind als in Deutschland, wenn man es pro Kopf rechnet). Deshalb gibt es für fünf Jahre eine Quote, ich weiß gar nicht, wie hoch sie ist, aber ein Teil der Plätze ist für ÖsterreicherInnen reserviert. In diesen fünf Jahren muss Österreich in Brüssel nachweisen, dass es ohne diese Quote in einen ÄrztInnenmangel schlittert, denn Quoten lässt die EU im Prinzip ja nicht zu. Eine deutsche Studentin →klagt jedenfalls jetzt schon ihren Studienplatz in Österreich ein, darüber schreiben sogar  →deutsche Zeitungen.

Und weil das Thema “Zulassungen zum österreichischen Medizinstudium” so brisant ist, hat der Spiegel inzwischen einen eigenen Aufnahmetest veröffentlicht, den “Numerus austriacus”, der den geschmeidigen Umgang mit Austriazismen überprüft. Entwickelt habe den Test Helmut Schliesselberger von den “Salzburger Nachrichten”. Da das Österreichische bekanntlich nicht allerorten gleich ist, habe ich mich selber anstrengen müssen. Meine Lieblingsfrage:

Ein wamperter Tschecherant steht blunznfett mit einer Eitrigen auf einem Fensterbankl im Mezzanin. Sind notfallmedizinische Maßnahmen aus ärztlicher Sicht angezeigt?

Das klingt sehr Wienerisch, aber die haben immerhin auch die größte UNI. Wer hier studieren will oder urlauben oder auch nur sich amüsieren, muss das lesen und zwar →hier.

Link: Veränderung braucht Zeit

Veränderungen von Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften brauchen Zeit. Bloß glaubt das keiner mehr oder es will keiner glauben. Vor allem auch nicht jene, die Geld für die Therapie psychischer Störungen bereitstellen sollen. Trotz Wahlkampf. Das Gesundheitssystem kommt eigentlich gar nicht vor. Sehr merkwürdig.

Das Profil erinnert an etwas, das eigentlich selbstverständlich ist, heute aber anscheinend umständlich argumentiert werden muss: Veränderung braucht Zeit! Ein sehr informativer Artikel, wenn auch ein bisschen reißerisch. Dass Psychotherapie nicht “glücklich” macht, hat auch schon Freud gewusst, aber manches dauert eben, bis es in die Medien Eingang findet.

Profil online:

→Faule Geschäfte der Lebenshilfe-Ratgeber: Die absurden Versprechen von Ratgebern

  • Seminare, Coaches und Bücher für den Erfolg
  • Glück: Was Therapie im Gehirn bewirken kann

Medicalblogs – One Week After

Letzte Woche habe ich hier ja auf das ganz neu gestartete Medizin Metablog →Medicalblogs hingewiesen. Gestartet mit ganzen drei Blogs. Heute sind es bereits neunzehn und ich habe es mir schon zur Gewohnheit gemacht, regelmäßig hineinzuschauen. Erstens, um die Beträge zu überfliegen, immerhin sind auch zwei →meiner →Lieblingsärztinnenblogs dabei. Und dann natürlich auch um Neues zu entdecken. Zum Beispiel die emsig bloggende Apothekerin “→Pharmama” aus der Schweiz, die mit Artikeln wie “→Kapselprobleme” und “→Dosierungsanweisung” einen Ehrenplatz in der Rubrik “wundersame Kunden” verdiente, würde es sie denn geben.

Ich bin schon gespannt was da kommt. Noch ist für mich nicht erkennbar, wohin der Weg führt.

Das habe ich vor gut einer Woche geschrieben und befürchtet, dass es da zu ernst und zu medizinisch zugehen könnte, wenn nur “Informationsblogs” berücksichtigt werden, denn viele der von ÄrztInnen geschriebenen Blogs sind das nicht. Sie sind eher Karikaturen eines unerträglichen Arbeitsalltags und ich mag diese Blogs: Man kann sich als Ärztin damit identifizieren und sagen: “Jawohl, anderen geht es auch nicht besser”. Oder, da es mir momentan ziemlich gut geht: “Bin ich froh, dass diese Zeiten vorbei sind”. Und man kann drüber lachen. Und PatientInnen schauen, soviel ich weiß, sowieso gerne einmal hinter die Kulissen.

Jetzt hat beides Platz gefunden bei Medicalblogs: Lustige Sumperblogs genauso wie das liebevoll gestaltete Informationsblog von →”Dr. Günther Schütte”, das sogar “→HONcode” zertifiziert ist. Dieses Zertifikat bekommen nur Seiten, die einen Verhaltenskodex einhalten, der Punkte wie “Untermauerung von Behauptungen bezüglich Nutzen und Effizienz” oder “Transparenz” beinhalten. Oder das kritische Blog “→Stationäre Aufnahme”, das durch die →Demontage von Gesundheitspapst Hademar Bankhofer in die →Schlagzeilen geraten ist.

Schlagzeilen machte aber auch ein Herr Gerd Hamer, nämlich als 1995 die Eltern der an einem Wilms-Tumor erkrankten Olivia nach Spanien flüchteten, um ihr Kind vor der Schulmedizin in Sicherheit zu bringen und nach Hamerschen Methoden behandeln zu lassen. Das Mädchen wurde dann übrigens doch mit konventioneller Medizin behandelt und ist heute erwachsen. Jetzt gibt es viel Hin- und Her um Herrn Hamer und kaum eine Seite im Netz, die nicht sehr emotional aufgeladen ist. Eine, die relativ unaufgeregt ist, gehört der “→Deutschen Krebsgesellschaft”. Natürlich argumentieren die Leute dort von einem schulmedizinischen Standpunkt aus, aber dass Herrn Hamer die ärztliche Approbation widerrufen wurde und dass er mehrmals wegen “illegaler Ausübung ärztlicher Tätigkeit” verurteilt wurde und im Gefängnis saß, sind immerhin nachprüfbare Tatsachen.

Wie auch immer: Über derartige Sätze kann man sich selber ein Bild machen:

Jede Sinnvolle Biologische Sonderprogramm (SBS) entsteht mit einem DHS (Dirk-Hamer-Syndrom), d.h. mit einem allerschwersten, hochakut- dramatischen und isolativen Konflikt-Erlebnisschock, gleichzeitig bzw. auf 3 Ebenen: in der Psyche, im Gehirn und am Organ.*

Hamer meint nämlich, zusammengefasst, dass jede Krebserkrankung durch einen psychischen Schock entstehe, der sich im Gehirn einprogrammiere und als “Hamerscher Herd” im CT sichtbar werde. Die Therapiemethoden sind einigermaßen unkonventionell. Ein Auszug:

Auf dem Höhepunkt der Heilungsphase sehen wir die epileptische Krise. Die epilept. Krise ist ein Vorgang, den Mutter Natur seit Jahrmillionen eingeübt hat. Der Patient erlebt nämlich mitten in der Heilungsphase nochmals ein physiologisches Konfliktrezidiv, d.h. jedem Patient tritt nochmal kurzfristig sein Konflikt vor Augen, was zur Folge hat, daß er ganz kurz in die Stressphase hineingerät, kalte Hände bekommt, zentralisiert ist, mit kaltem Schweiß, und alle Symptome der Konfliktaktivität für eine kurze Zeit wieder erlebt. Sinn und Zweck ist, daß das Hirnoedem ausgepreßt und ausge- schieden werden soll und der Patient wieder zur Normalität zurückkehrt.
Das, was wir normalerweise einen epileptischen Krampfanfall mit Muskel- krämpfen nennen, ist nur eine spezielle Form der epilept. Krise, nämlich nach Lösung eines motorischen Konfliktes.
**

Bitte, das ist nicht einmal esoterisches Geschwurbel, sondern nur noch Geschwurbel, das hat nicht einmal mehr mit Esoterik etwas zu tun. Nun könnte man noch sagen: “Möge ein Jeder nach seiner Faςon glücklich werden”. Aber Hamer hält alle Medizin, die nicht die seine ist, für gefährlich und rät seinen PatientInnen davon ab. Und wer mag sich nicht lieber von Einem behandeln lassen, der die Heilung verspricht als von einer Schulmedizin, deren Sache Versprechungen gar nicht sind. Laut der deutschen Krebshilfe sind Todesfälle aus Hamerscher Exklusivbehandlung bestens dokumentiert. Das, liebe Leute von Medicalblogs, ist einfach unseriös.

Und deshalb wundert es mich schon, wenn der “Deutschen Germanischen Medizin”***, wie Hamers Lehre heißt und Leuten, die ihn einigermaßen →unreflektiert in einen kuriosen Zusammenhang stellen und empfehlen, auf Medicalblogs ein Podium geboten wird. Mich wundert auch, dass sich die kritischen Geister, die sich auf den anderen beteiligten Blogs umtun, nicht daran stören, mit Hamerschen Jüngern in einem Teich zu schwimmen.

Was ist das jetzt, Medicalblogs nach einer Woche? Ich würde es so beschreiben: “Ein Sammelsurium unterschiedlichster Blogs, die irgendwie mit der Vorsilbe “Med” verbunden sind, vom zertifizierten Informationsblog bis zum abenteuerlichsten Geschwurbel – alles unter einem Dach.” Irgendwie schmuddelig. Und schade, irgendwie.

_______________________

* Aus dem “ersten biologischen Naturgesetz” der eisernen Regel des Krebses von Dirk Hamer, http://www.neue-medizin.de/, (wird nicht verlinkt, um die Seite nicht auch noch bei Google zu befördern, hier herrscht immerhin Pagerank)

** Quelle: http://www.neue-medizin.de/

*** Auf Medicalblogs: http://www.gnm-info.de/ (ebenfalls absichtlich hier nicht verlinkt)

Etiquette based Medicine

→Heute im meiner Mailbox. Ohne Worte.

Pause von der Pause – Medblogs.de

Ergänzung vom 27.8.2008: Nach einem Hinweis von Dr. Cvachovec (siehe die Kommentare), dass dieses Verzeichnis ohne zu fragen ganze Artikel übernimmt und das sogar von Leuten, die sich gar nicht angemeldet haben, streiche ich meine freudige Ankündigung wieder durch. Außerdem lerne ich daraus erstens, dass man mit Vorschusslorbeeren vorsichtig sein sollte und zweitens, dass man Pausen niemals unterbrechen sollte.

Da ich mich durchaus als Teil der Medizinblogs-Vernetzungsbemühungen sehe, fühle ich mich schon wieder aufgefordert, meine →Pause zu unterbrechen.

Seit gestern anscheinend gibt es →Medblogs.de, einen “Webkatalog deutsprachiger Medizin-Blogs”. Gegründet wurde das Verzeichnis von Hans Kolpak aus Viersen und es ist seinem Alter gemäß noch fast leer. Was soll man da sagen? Wer gefunden werden will, hat – so scheint es – demnächst die besten Möglichkeiten.

Gefunden via Link hierher.

Nächste Seite »


 

Mai 2012
M D M D F S S
« Nov    
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  

Archiv

Im Schaufenster

Robert Pucher: Katerfrühstück, Prolibris 2006

→Journal of Medical Internet Research

→medicalblogs.de

→Alblog aus Zams


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.