Impressum (nach §25 der österreichischen Offenlegunspflicht):

Margit Breuss, Leopoldstraße 34, Innsbruck
margit.breuss(at)aon.at, Tel. 0699/10044829

Ich lese und schreibe Krimis, von Beruf bin ich Fachärztin für Psychiatrie. Auf diesem Blog schreibe ich über Themen rund um Krimis, bisweilen mit österreichischer Note.

Veröffentlichungen (Auswahl):

“Enzo Francobene besucht das Salzkammergut”, Sterz 99: →”Voraussagen und Prognosen”

“Der Rossbrenner” in →”Das dunkle Mal”, Bookspot 2006

“Evas Früchte” in →Criminals - Magazin für Krimifreunde 2005

“Nachbarn” in →”Erzähl mir was von Afrika”, Ronald Henss Verlag 2005

→ “Österreich, am Ende” (online, 2003)

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16 Antworten zu “Über mich”


  1. 1 thewritingfranz Januar 22, 2008 um 10:49

    Das Lesen und das Schreiben von Krimis ist eine ordentliche, gute und manchmal auch lohnende Beschäftigung. Wobei es wichtig ist, niemals die Phantasie mit der Realität zu vermengen und Krimis zu leben. Viel Erfolg bei Deinem Schreiben wünsche ich Dir aus dem fernen Goisern, wo in Form des Vogelfanges tatsächlich Krimis gelebt werden.
    So long
    Franz se lonli Kauboi fa awe from hom

  2. 2 bibomedia März 4, 2008 um 17:03

    :)

  3. 3 Patrick O. Tschaggelar April 6, 2008 um 7:11

    Sehr geehrte Frau Breuss

    Überhaupt zufällig gelang ich nach einem virtuellen Besuch bei Scie*tology’s video channel auf ihre “kriminellen Spuren”. Als Sohn einer Psychiaterin fasse ich ihre geradzu aufdringlich geforderte Absicht auf Antwort an Sie, einer Kriminalroman-Autorin:

    1. Sie sind Gegnerin der Psychiatrie wie die Scient*logy.
    2. Sie sind in die klassische Meinungsfalle getreten.
    3. Sie sind selbst ein subjektives Opfer der Psychiatrie/Psychotherapie wie Hubba*d und Mitglied von Sciento*ogy.
    4. Wie Hubba*d haben Sie erfasst, dass mit einer Polemik gegen die Psychiatrie/Psychotherapie Geld zu verdienen ist.
    5. Wie Hubb*rd bewegen Sie sich in der fiktionalen Literatur.
    6. XXXXXXX” erfüllt gemäss internationalen Diagnosen-Index ICD-10 zugleich mehrere psychische Störfelder.
    7. Wenn die Psychotherapie eine Pseudo-Wissenschaft wäre, dann müsste Hub*ard und Scie*tology fernster Hollywood-Science-Fiction sein. Ironischerweise gründete Hu*bards “Lehre” direkt wie indirekt von und auf dem Gebiet der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychologie.
    8. Leider sind Sie ohne Kenntnisse über die früheren Methoden der Psychiatrie. Elektroshock war z.T. die einzige Möglichkeit, schwersten Psychosen entgegenzuwirken. Sie dachten wohl nicht an das Sprichwort:”Den letzten beissen die Hunde”. Wenn hiernach einer psychisch kranken Person sich weder Hubbard noch allerletzt Kriminalautoren mit ihrem nicht-wissenschaftlichen Treiben zu helfen wissen, sei doch die Psychiatrie ein willkommener Ausweg mit doppelter Schuldzuweisungmöglichkeit. Ihre Kritik an Psychopharmaka gleicht der PPP. Schlechte Literatur scheint m. E. hypnotischer, psychoaktiver als richtig eingesetzte Psychopharmka. Doch vom richtigen Einsatz sind Kritiker wie sie und Hubbard (r.i.p.) am weitesten entfernt!
    M.F.G.
    P. O. Tschaggelar

    Bei einer Gegenüberstellung einer Beweisführung zwischen Hubbards Hypothese und derjenigen seiner Diagnose verhält es sich zueinander so, wonach die Diagnose von Hubbard sich alleine stärker durchsetzt als seine Hypothese aufdrängt.

    _____________________________________
    Ich habe diesen Eintrag am 6.April um 23 Uhr folgendermaßen verändert:
    *In die Begriffe Scient*logy und Hub*ard wurden Sternchen eingesetzt, um zu verhindern, dass die Seite unter diesen Begriffen bei Google gelistet wird.
    ”Die öffentliche Pathologisierung von Personen ist nicht tolerierbar. Der Name wurde daher überschrieben.

    Margit Breuss

    Ergänzung: Mein Beruf war zum Zeitpunkt dieses Postings noch nicht im Impressum angegeben.

  4. 4 krimi.krimi April 6, 2008 um 7:39

    Sehr geehrter Herr Tschaggelar,

    Da haben Sie wohl mein Blog nicht gelesen.

    Erstens: Mit Scient*logy und Hu*bard habe ich absolut nichts zu tun. Die Sternchen sind dazu da, die Begriffe bei Google nicht zu triggern. Diese Begriffe sind auf meinem Blog nicht vorgekommen, bevor Sie sie eingeführt haben und ich will darunter auch nicht vorkommen. Falls die Begriffe jetzt Besucher auf mein Blog befördern, werde ich mir erlauben, auch in Ihrem Posting Sternchen einzufügen. Mit Scient**ogy will ich auch in Zukunft nichts zu tun haben und seien es nur Google-Suchergebnisse. Dass Sie mein Blog mit diesen Begriffen versehen und damit potenziell in die Suchergebnisse bringen, erweckt in mir eher den Verdacht, dass Sie ein Naheverhältnis zu den oben genannten Begriffen pflegen. Wenn mein Blog bei Sciento**gys Video-Channel vorkommt, bin ich entsetzt, kann aber nichts dagegen tun, ich halte mich auch nicht in jenem Video-Channel auf, wusste gar nicht, dass es ihn gibt. Ich gehe dann davon aus, dass die Sci***ologen das Blog ebenfalls nicht gelesen haben, sonst würden sie es nicht verwenden.

    Zweitens: Hätten Sie mein Blog gelesen, wüssten Sie, dass ich keine Psychotherapie/Psychiatrie-Gegnerin sein kann! Diese Vermutung allein zeigt, dass Sie sich nicht mit meinem Psychiatriekrimiprojekt beschäftigt haben. Da wird nämlich deklariert, mit welchem Zugang ich das lese und wo das Projekt präsentiert werden soll.

    Drittens: Das Wort “Elektroschock” kommt einmal in einer ironischen Gegenüberstellung zwischen der Psychiatrie der Nachkriegszeit und der modernen Psychiatrie vor. Da ich befürchtet habe, dass Leute, die völlig ironiefrei sind, das missverstehen könnten, kommt in diesem Absatz sogar das Wort “Ironie” vor.

    Viertens: Das Blog ist tatsächlich nicht ganz ironiefrei. Das bezieht sich auch auf mich selber mit allen meinen beruflichen Eigenschaften. Das nennt sich dann Selbstironie.

    Fünftens: Ich bin keine Kriminalroman-Autorin, wenn man mit diesem Begriff Menschen versieht, die tatsächlich einen Kriminalroman veröffentlicht haben. Ich habe Kriminalkurzgeschichten veröffentlicht und damit kann man wohl kaum Geld verdienen. Ich verdiene mein Geld keineswegs mit Polemik gegen Psychiatrie, sondern mit Psychiatrie. Ich kann Sie damit beruhigen: Man sägt nicht an dem Ast, auf dem man sitzt.

    Sechstens: Aus meinem beruflichen Zusammenhang heraus, der sehr wohl auf dem Blog deklariert ist, das Sie nicht gelesen haben, betrachte ich Aussagen wie “Gegnerin der Psychiatrie” und “ohne Kenntnisse über die früheren Methoden der Psychiatrie” als rufschädigend. Deshalb fordere ich Sie auf, dies künftig zu unterlassen.

  5. 5 Henny Hidden April 6, 2008 um 13:04

    Hallo,

    sehr schöne Antwort. Ich bin mir nicht sicher, ob er sie verstehen wird. Wer versteht schon, was der Mann will?

    Beste Grüße

    Henny

  6. 6 krimileser April 9, 2008 um 15:40

    Gnädige Dame,

    der Herr wirkt etwas verwirrt, ich tät ihn entsprechend würdigen.

    Darüber hinaus woll’ ich fragen, ob es möglich wäre “Kochanowsky” in “Kochanowski” zu ändern ? Nicht, dass es irgendwie wichtig wäre, aber eine gewisse narzistische Befriedigung wär’ womöglich doch zu erzielen.

    Mit Dank und besten Grüßen

    bernd

  7. 7 krimi0krimi April 9, 2008 um 16:34

    Gnädiger Herr,

    ich entschuldige mich in aller Form und ändere es sofort.

    Mit besten Grüßen
    Margit

  8. 8 Patrick O. Tschaggelar April 9, 2008 um 21:24

    Bi- o€ sch _*_ e n sie *. den K ¨` omm ““” ent **^’ taR, Ts c h aagg, d er S..i ch. erhe-it Bei¨” d er

  9. 9 Patrick O. Tschaggelar April 9, 2008 um 21:26

    _…………_

  10. 10 Reinhard Juni 10, 2008 um 16:47

    krimi0krimi, was heisst das?

    Epper so:

    Krimi oh Krimi
    (con moto)

    ähnlich dem

    Captain, mein Captain
    (Adagio un poco mosso - attacca)

    aus dem Club der toten Dichter?

  11. 11 Franz Juni 10, 2008 um 17:31

    Senf

  12. 12 Reinhard Juni 10, 2008 um 17:38

    ?

  13. 13 Franz Juni 10, 2008 um 18:32

    Ich gebe überall meinen Senf dazu :-)

  14. 14 Reinhard Juni 10, 2008 um 18:40

    Verstehe. Immer als letzter?

  15. 15 krimi.krimi Juni 10, 2008 um 20:47

    Reinhard, das ist banal. Ich wollte einfach einen Punkt machen, den Punkt hat mir WordPress verweigert, da habe ich ein Ringerl genommen. Als aufgeblasenen Punkt, quasi.

  16. 16 Reinhard Juni 10, 2008 um 21:17

    Das war mir schon klar, aber eine Gelegenheit, dich anzupflaumen, konnte ich unmöglich ungenützt vorübergehen lassen.

    Der Punkt vorn würde eine weitere Subdomain bedeuten, die müsste man im DNS extra eintragen, und das macht im Massengeschäft keiner. Bei einer Emailadresse ist das anders, links vom Klammeraffen kannst Punkte setzen nach Belieben.

    Die Null als aufgeblasener Punkt ist aber cool, ich bleib trotzdem bei Krimi oh Krimi (con moto zu spielen).

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