Der Standard berichtet dieses Wochenende über „→Marionetten“, den neuen Spionagethriller von John le Carré, der sich mit der „allgemeinen Paranoia“ nach 9/11 befasse. Ein „routinierter Thriller“ meint Ingeborg Sperl.
Und in den USA – der Standard weiß das – wurden Peter Mathiessen und Anette Gordon Reed mit den „→National Books Awards“ ausgezeichnet: Peter Mathiessen für „Shadow Country“, eine überarbeitete Fassung von drei Serienkillerromanen der 90er, Anette Gordon Reed für eine Geschichte über die Sklavenfamilie von Thomas Jefferson.
Die Presse zeigt eine →Bildergalerie zur „Buch Wien“ von Daniel Breuss, der mit mir weder verwandt noch verschwägert ist. Es sei recht →eng und rechteckig dort, eben „→Messekubismus.“
Die →Wienerzeitung hat den Film „der Mann, der niemals lebte“ von Ridley Scott gesehen und findet ihn nicht hundertprozentig überzeugend. Die Handlung sei nicht immer schlüssig, meint Christina Mondolfo und das beruhigt mich, denn ich habe den Film gesehen und nicht immer verstanden. Es liegt also an der Handlung und nicht an mir, das ist ja beruhigend.
Außerdem in der Wienerzeigung: Im Theater Rabenhof in Wien jage der Polizist Delacroix einem Fantom hinterher, das seine Frau entführt habe, nämlich im →Musical „Fantomas“. Brigitte Suchan sieht Potenzial zum „Kultmusical.“
Die Kleine Zeitung hat →Karl Markovics interviewt. Anlass ist die Nominierung seiner Darstellung des Briefbombenattentäters „Franz Fuchs“ in Elisabeth Scharangs Film für einen „Emmy“.
Neueste Kommentare