Archiv für 27. Mai 2008

Die Psychiatriekrimiprojekt – Übersichtsliste

Unser →Psychiatriekrimiprojekt vagabundiert inzwischen derart durchs Blog, dass ich selber nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht. Zeit zum Aufräumen. Ich habe eine Liste erstellt, und – dass sie auf keinen Fall verloren geht – gleich oben in die Kopfzeile gepickt. Die Seite heißt jetzt →“Psy-Krimis“. Das klingt bescheuert, liegt aber daran, dass wir inzwischen nicht nur PsychiaterInnenkrimis gelistet haben, sondern auch ein paar PsychologInnen- und PsychotherapeutInnenkrimis. Und da ist mir nichts besseres eingefallen:

„PsychiaterInnenpsychologInnenpsychotherapeutInnenkrimis“

ist irgendwie keine realistische Alternative. Neu hinzugekommen ist Sekundärliteratur. Ich danke allen, die mich auf passende Bücher hingewiesen haben und freue mich auch weiterhin über jeden Tipp.

Alligatoren sind keine Haustiere!

Das sucht jemand auf diesem Blog nach „Alligatoren, die klein bleiben“. Ich bin entsetzt. Alligatoren sind keine Haustiere, die man in der Badewanne halten und lieb haben kann. Alligatoren, die klein bleiben, sollen zudem vom Aussterben bedroht sein und auch noch anderthalb Meter lang werden, das reicht, um eine Hand zum Früchstück zu verspeisen, wenn er grad nicht gestreichelt werden will. Liebe Kinder, lasst das schön bleiben und kauft Euch lieber eine Grashüpfermaus oder einen Pampashasen, wenn es schon etwas Exotisches sein soll.

Wieder einmal Hirnforschung

Auch die Hirnforschung bleibt in den Blogs: Bei →Herrn Linder steckt →dieses Buch im Ticker, samt dazugehörigem →Working Paper: Krauth Stefan: „Die Hirnforschung und der gefährliche Mensch, über die Gefahren einer Neuauflage der biologischen Kriminologie“, erschienen im April 2008 beim „Verlag Westfälisches Dampfboot“.


 

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Im Schaufenster

Robert Pucher: Katerfrühstück, Prolibris 2006

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