Archiv für 20. März 2008

Und ewig lebt der Regonialkrimi …

„Und ruhig fließt der Main“ heißt die Krimi-Anthologie, die im K&N-Verlag erscheinen soll. Die Krimis sollen im Raum Mainfranken spielen, der Einsendeschluss wurde bis zum 30. April verlängert. Was ist das los? Gibt es nicht genug Krimis in Mainfranken? Oder liegt es daran, dass das Einzugsgebiet gar so genau definiert ist? Wörtlich: „Sie sollen in Würzburg, Randersacker, Volkach, Schweinfurt, Sommerhausen, Winterhausen, Rieneck oder in der näheren Umgebung spielen und dürfen auch bis Wertheim reichen.“ Genauere Informationen gibt es auf der Website der Mitherausgeberin →Simone Joest.

Zum Thema Regionalkrimi gibt es ein paar Fragen, die mich seit geraumer Zeit beschäftigen:
Erstens: Warum ist ein Regionalkrimi ein Regionalkrimi wenn er in →Oed spielt, aber nicht, wenn er in →Ney York City spielt? Oder ist „der Patient“ von John Katzenbach etwa ein Regionalkrimi bzw. Regionalthriller?

Zweitens: Warum steht „Hessenkrimi“ auf „Der Tote vom Maschsee“ von Susanne Mischke. Ich habe den als „Psychiatriekrimi“ gekauft. War das jetzt ein Irrtum und ich bin auf einen Regionalkrimi hereingefallen?

Drittens: Wo ist die Anthologie-Ausschreibung für Krimis aus Zipf wo das →Bier herkommt? Da will ich nämlich mitmachen.


 

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